Das Payone Kartenterminal ist eine der meistgenutzten Lösungen für bargeldlose Kartenzahlung im deutschen Handel – von der stationären Theke bis zum mobilen Tischservice. Als Joint Venture von Worldline und der DSV-Gruppe (Sparkassen-Finanzgruppe) bietet Payone drei klar abgegrenzte Tarifmodelle, eigene Terminal-Hardware und eine vollständige Abwicklung inklusive Acquiring. Wir haben Kosten, Hardware-Optionen, Vertragsbedingungen und Leistungsumfang im Detail analysiert.
Der Marktführer mit breitem Angebot an Terminals und attraktiven Tarifen
Vorteile
- Flexible und attraktive Pakete
- Breite Kartenakzeptanz
- Umfangreiche Geräteauswahl
Nachteile
- Meist lange Vertragslaufzeit
- Kostensteigerung bei hohem Transaktionsvolumen
- keine App zur einfachen Bedienung
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste in Kürze
- Das Payone Kartenterminal ist in drei Tarifmodellen verfügbar – All Time Flex, All Card Flat und Classic – mit klar unterschiedlicher Kostenlogik.
- All Time Flex kommt ohne monatliche Grundgebühr aus und eignet sich daher besonders für schwankende oder saisonal unregelmäßige Kartenumsätze.
- All Card Flat enthält ein monatliches Inklusivvolumen (ab 1.000 €) und bietet damit planbare Kosten bei stabilen Umsätzen.
- Payone Classic rechnet sich insbesondere bei hohem girocard-Anteil, da der Disagio-Satz mit 0,24 % deutlich unter dem der anderen Tarife liegt.
- Alle Tarife laufen mit 24- oder 36-monatiger Mindestlaufzeit – eine kurze Vertragsverpflichtung ist bei Payone nicht möglich.
Das Payone Kartenterminal – Anbieter und Hintergrund
Payone ist ein Payment-Service-Provider (PSP), der Kartenzahlungen für stationäre Händler, mobile Betriebe und Online-Shops abwickelt und dabei Terminal-Hardware, Akzeptanzverträge und Transaktionsabrechnung (Acquiring) aus einer Hand bereitstellt. Als Joint Venture der Sparkassen-Finanzgruppe (DSV-Gruppe) und Worldline ist Payone insbesondere im deutschen Einzelhandel und in der Gastronomie stark vertreten.
Das Payone Kartenterminal unterstützt alle gängigen Zahlarten: girocard, Visa, Mastercard, Mobile Wallets (Apple Pay, Google Pay), American Express sowie Lastschrift (CLV). Zusätzlich sind Funktionen wie DCC (Dynamic Currency Conversion, also Währungsumrechnung für ausländische Karten), Tax Free und Trinkgeld verfügbar. Eine vollständige Übersicht der Zahlarten und Gebührenstrukturen im deutschen Markt bietet zudem unser Beitrag zu den Arten von Kartenzahlungen in Deutschland.
Payone arbeitet mit Hardware von Ingenico, Verifone und CCV zusammen und bietet deshalb professionelle, zertifizierte Geräte für Theke und mobilen Einsatz. Der PCI-DSS-Standard (Payment Card Industry Data Security Standard, Sicherheitsnorm für Kartenzahlungen) wird bei allen Terminals eingehalten. Digitale Kundenbelege sind allerdings nicht Bestandteil des Payone-Angebots.
Payone Kartenterminals: Modelle und Einsatzbereiche
Payone unterscheidet drei Terminal-Typen, die je nach Betriebskonzept eingesetzt werden: ein stationäres Thekenterminal, ein mobiles Terminal und eine SoftPOS-Lösung für das Smartphone.
| Terminal | Typ | Highlights | Details |
|---|---|---|---|
Ingenico - Desk 5000
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Gerätetyp ThekenPOS |
Funktionen
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Daten
Display
3.5 Zoll, 480 x 320 Pixel
Maße
163 mm x 82 mm x 62 mm
Info
305g
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CCV/PAX - A920
|
Gerätetyp SmartPOS |
Funktionen
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Daten
Display
5 Zoll, 720 x 1280 Pixel
Maße
175,5 mm x 78 mm x 55 mm
Info
458g, laufzeit: bis zu 12 Stunden
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Ingenico - Move 5000
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Gerätetyp MobilePOS |
Funktionen
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Daten
Display
3.5 Zoll, 480 x 320 Pixel
Maße
169 mm x 78 mm x 57 mm
Info
320g, 2900mAh
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Tap to Pay / SoftPOS
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Gerätetyp SoftPOS |
Funktionen
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Daten
Display
Hängt vom Smartphone ab
Maße
Hängt vom Smartphone ab
Info
Funktioniert mit iOS oder Android OS
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Verifone - T650p
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Gerätetyp SmartPOS |
Funktionen
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Daten
Display
5.5 Zoll, 720 x 1280 Pixel
Maße
211 mm x 84 mm x 72 mm
Info
363 g, 2600 mAh
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Terminal-Optionen im Detail
Das Ingenico Desk 5000 ist das stationäre Thekenterminal und läuft kabelgebunden per LAN an einem festen Kassenplatz. Es unterstützt NFC, Chip, Magnetkarte sowie die Kassenschnittstellen ZVT und OPI und ist daher problemlos in bestehende Kassensysteme integrierbar. Das Ingenico Move 5000 hingegen ist das mobile Pendant mit WLAN, 4G und integriertem Bondrucker – geeignet für Tischservice in der Gastronomie oder mobile Beratung im Einzelhandel.
Darüber hinaus bietet Payone mit Tap on Mobile eine SoftPOS-Lösung an, bei der das eigene Smartphone (iOS oder Android) als Kartenterminal fungiert. Dadurch entfallen Anschaffungskosten für Hardware vollständig. Wer einen direkten Vergleich aller Payone-Modelle mit anderen Anbietern benötigt, findet diesen in der Übersicht der wichtigsten Kartenterminal-Modelle in Deutschland.
Payone Tarife im Vergleich
Payone bietet drei grundlegend unterschiedliche Tarifmodelle an, die sich in Kostenstruktur, Mindestlaufzeit und Zielgruppe stark voneinander unterscheiden. Die Wahl des richtigen Tarifs hängt dabei vor allem vom monatlichen Kartenumsatz und dem Anteil der jeweiligen Kartentypen ab.
All Time Flex – das Payone Kartenterminal ohne Grundgebühr
All Time Flex ist der einsteigerfreundlichste Tarif: Es fällt keine monatliche Grundgebühr an, stattdessen wird prozentual je Transaktion abgerechnet. Das Thekenterminal kostet einmalig 19 €, das mobile Terminal 29 €. Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate.
| Kostenbestandteil | ThekenPOS | MobilePOS |
|---|---|---|
| Einmalige Anschaffung | 19 € | 29 € |
| Monatliche Grundgebühr | 0 € | 0 € |
| girocard / Debit (Disagio) | 0,89 % | 0,89 % |
| Kreditkarte / International (Disagio) | 1,90 % | 1,90 % |
| Mindestbetrag je Transaktion | 0,15 € | 0,15 € |
| Mindestlaufzeit | 24 Monate | 24 Monate |
Dieser Tarif eignet sich für Betriebe mit schwankendem oder geringem Kartenumsatz, da keine Fixkosten anfallen. Allerdings steigen die Kosten bei höheren Umsätzen schnell an – deshalb sollte ab einem monatlichen Kartenumsatz von ca. 2.000 € ein Flat-Tarif oder Classic geprüft werden.
All Card Flat – das Payone Kartenterminal mit Inklusivvolumen
All Card Flat ist ein Flat-Modell mit monatlicher Grundgebühr und einem enthaltenen Kartenumsatzvolumen. Alle Zahlarten – girocard, Debit, Kreditkarte und international – sind dabei im Inklusivvolumen zusammengefasst. Die Mindestlaufzeit beträgt ebenfalls 24 Monate.
| Inklusivvolumen/Monat | Monatliche Gebühr | Mehrumsatz |
|---|---|---|
| 1.000 € | 19,90 € | 2,29 % |
| 2.000 € | 27,90 € | 2,29 % |
| 3.000 € | 32,90 € | 2,29 % |
| 6.000 € | 57,90 € | 2,29 % |
| 9.000 € | 60,90 € | 2,29 % |
| 12.000 € | 85,90 € | 2,29 % |
| 15.000 € | 95,90 € | 2,29 % |
| 20.000 € | 117,90 € | 2,29 % |
Flat lohnt sich vor allem dann, wenn das gewählte Inklusivvolumen regelmäßig gut ausgelastet wird. Wer das Volumen hingegen dauerhaft überschreitet, zahlt für den Mehrverbrauch 2,29 % – das kann die Kostenvorteile der Flat relativieren. Zum Vergleich verschiedener Tariflogiken empfiehlt sich außerdem unser Beitrag zu den Kosten der Kartenzahlung für Händler.
Payone Classic – girocard-optimiertes Kartenterminal
Payone Classic rechnet je Zahlart separat ab und ist damit besonders für Betriebe mit hohem girocard-Anteil interessant. Der girocard-Disagio beträgt nur 0,24 % – deutlich günstiger als bei All Time Flex. Allerdings fällt zusätzlich eine Transaktionsgebühr von 0,08 € je Vorgang an, was bei vielen Kleinstbeträgen ins Gewicht fallen kann. Die Mindestlaufzeit beträgt 36 Monate.
| Kostenbestandteil | ThekenPOS | MobilePOS |
|---|---|---|
| Einmalige Anschaffung | 50 € | 50 € |
| Monatliche Grundgebühr | 12,90 € | 17,90 € |
| girocard (Disagio) | 0,24 % | 0,24 % |
| Debit / Kreditkarte (Disagio) | 1,29 % | 1,29 % |
| International (Disagio) | 2,75 % | 2,75 % |
| Transaktionsgebühr | 0,08 € | 0,08 € |
| Mindestlaufzeit | 36 Monate | 36 Monate |
Tap on Mobile – SoftPOS ohne Hardwarekosten
Payone Tap on Mobile ermöglicht es, das eigene iOS- oder Android-Smartphone als Kartenterminal zu nutzen – ganz ohne Hardware-Anschaffungskosten und ohne monatliche Grundgebühr. Die Disagio-Sätze entsprechen dabei denen des All Time Flex: 0,89 % für girocard und 1,90 % für Kreditkarten. Dieser Tarif eignet sich insbesondere für mobile Händler, Marktverkäufer oder Dienstleister, die selten Kartenzahlungen abwickeln und kein festes Terminal benötigen.
Payone Kartenterminal – Bewertung nach Kategorien
Die folgende Bewertung basiert auf dem einheitlichen BizGuide24-Schema und ermöglicht daher eine direkte Vergleichbarkeit mit anderen Kartenterminal-Anbietern.
Angebot & Hardware
Payone bietet professionelle Ingenico-Hardware in zwei Geräteklassen – stationär (Desk 5000) und mobil (Move 5000) – sowie die SoftPOS-Option Tap on Mobile. Das Angebot deckt damit alle gängigen Einsatzszenarien ab und ist insbesondere für Betriebe interessant, die auf zertifizierte, langlebige Hardware setzen. Der BizGuide24-Score für Angebot beträgt 10,0 von 10.
Kosten & Preistransparenz
Die Tarifstruktur des Payone Kartenterminals ist grundsätzlich transparent, erfordert aber eine genaue Kalkulation anhand des eigenen Umsatzprofils. Der Disagio-Vergleich zwischen All Time Flex (0,89 % girocard) und Classic (0,24 % + 0,08 €/Transaktion) kann je nach Betrieb einen erheblichen Unterschied machen. Der Kostenscore liegt bei 8,69 von 10 – ein solider Wert, der allerdings widerspiegelt, dass Payone kein besonders günstiger Aggregator ist, sondern ein professioneller PSP mit entsprechendem Leistungsumfang.
Vertragsbedingungen
Die Mindestlaufzeiten bei Payone sind lang: All Time Flex und All Card Flat laufen 24 Monate, Classic sogar 36 Monate. Das ist ein relevanter Nachteil gegenüber Anbietern wie SumUp oder Zettle, die ohne feste Laufzeiten arbeiten. Wer sich für ein Payone Kartenterminal entscheidet, sollte deshalb Laufzeit, Kündigungsfristen und geplante Standortveränderungen vorab genau prüfen.
Leistungsumfang
Der Leistungsumfang des Payone Kartenterminals ist überdurchschnittlich: Visa, Mastercard, girocard, Mobile Wallets, American Express, Lastschrift (CLV), DCC, Tax Free, Trinkgeld, Kassensystem-Schnittstelle, Pay-by-Link und MOTO (Mail Order / Telephone Order) sind alle verfügbar. Digitale Kundenbelege fehlen hingegen im Angebot. Der Leistungsscore beträgt 8,60 von 10. Einen detaillierten Überblick über die Akzeptanz von American Express bietet unser Beitrag zur Amex-Akzeptanz im Geschäft.
Bedienbarkeit
Die Ingenico-Terminals sind im Handel bewährt und einfach zu bedienen. Allerdings bietet Payone keine eigene Händler-App zur vereinfachten Verwaltung oder Tagesabschluss-Übersicht – das ist ein Nachteil gegenüber neueren, app-zentrierten Anbietern. Für Betriebe mit angebundener Kassensoftware über ZVT oder OPI ist dieser Punkt allerdings weniger relevant, da die Bedienung dann über das Kassensystem erfolgt.
Kundenservice
Payone bietet als etablierter PSP einen professionellen Support-Prozess mit festen Ansprechpartnerstrukturen – ein Vorteil insbesondere für Filialbetriebe mit mehreren Terminals. Der Servicewert beträgt 7,9 von 10, was auf ein solides, aber nicht herausragendes Support-Erlebnis hindeutet. Zudem gibt es dabei im Marktvergleich schnellere Reaktionszeiten bei neueren, tech-affinen Anbietern.
Nutzererfahrungen
Der Rezensionsscore von Payone liegt bei 7,72 von 10 – ein mittlerer Wert, der widerspiegelt, dass Payone vor allem im professionellen B2B-Segment gut abschneidet, jedoch bei kleineren Händlern gelegentlich als komplex wahrgenommen wird. Positive Rückmeldungen betonen dabei die Zuverlässigkeit der Terminals und die breite Kartenakzeptanz. Kritische Stimmen thematisieren hingegen die langen Vertragslaufzeiten und die Komplexität der Abrechnungslogik.
Integrationen & Kassensysteme
Das Payone Kartenterminal lässt sich über die standardisierten Protokolle ZVT und OPI in viele gängige Kassensysteme integrieren – ein wesentlicher Vorteil gegenüber einfachen Aggregatoren ohne Kassenschnittstelle. Für Filialbetriebe bietet Payone zudem zentrale Reporting- und Steuerungsfunktionen. Wer noch kein passendes Kassensystem hat, findet eine aktuelle Übersicht in unseren Kassensystem-Bestenlisten.
Stärken & Schwächen – Übersicht
| Stärken | Schwächen |
|---|---|
| Flexible Tarifmodelle für jeden Umsatztyp | Mindestlaufzeit 24–36 Monate bei allen Tarifen |
| Breite Kartenakzeptanz inkl. Amex, Wallets, DCC | Keine eigene Händler-App |
| Professionelle Ingenico-Hardware (ZVT/OPI) | Keine digitalen Kundenbelege |
| Kassensystem-Schnittstelle verfügbar | Kosten bei hohem Transaktionsvolumen steigen |
| SoftPOS-Option (Tap on Mobile) ohne Hardware | Komplex für kleine Händler ohne POS-Erfahrung |
Für wen eignet sich das Payone Kartenterminal?
Das Payone Kartenterminal richtet sich primär an Händler mit regelmäßigem Kartenumsatz, die professionelle Hardware, breite Kartenakzeptanz und eine stabile Kassensystem-Integration benötigen. Die folgende Übersicht zeigt, welcher Tarif für welches Umsatzprofil am besten passt.
| Händlerprofil | Empfohlener Tarif | Begründung |
|---|---|---|
| Schwankender / geringer Kartenumsatz | All Time Flex | Keine Fixkosten, Kosten nur bei Nutzung |
| Stabiler Umsatz 1.000–20.000 €/Monat | All Card Flat | Inklusivvolumen, planbare Budgetierung |
| Hoher girocard-Anteil, viele Transaktionen | Classic ThekenPOS | 0,24 % girocard-Disagio, günstigste Grundgebühr |
| Mobile Händler ohne festes Terminal | Tap on Mobile | Kein Hardware-Kauf, kein Fixkostensockel |
| Gastronomie mit Tischservice | All Time Flex MobilePOS | Flexibel, mobiles Terminal mit Bondrucker |
| Filialbetriebe mit Kassensystem | Classic oder All Card Flat | ZVT/OPI-Integration, zentrale Abrechnung |
Unsere Empfehlung
Das Payone Kartenterminal ist eine solide Wahl für Händler, die professionelle Kartenakzeptanz, skalierbare Prozesse und eine zuverlässige Kassensystem-Anbindung benötigen. Wer allerdings maximale Flexibilität ohne Vertragsbindung sucht, sollte außerdem SumUp oder Zettle als Alternativen prüfen. Alle Anbieter im direkten Vergleich liefert zudem unser Kartenterminal-Vergleichsrechner.
Häufige Fragen zum Payone Kartenterminal
Das Payone Kartenterminal ist in drei Tarifmodellen erhältlich: All Time Flex ohne monatliche Grundgebühr (19 € einmalig für ThekenPOS, 29 € für MobilePOS), All Card Flat mit Inklusivvolumen ab 19,90 €/Monat und Classic ab 12,90 €/Monat mit separaten Disagio-Sätzen je Zahlart. Alle Tarife laufen mit 24 oder 36 Monaten Mindestlaufzeit.
Das Payone Kartenterminal akzeptiert girocard, Visa, Mastercard, American Express, Mobile Wallets (Apple Pay, Google Pay), Lastschrift (CLV), internationale Karten sowie DCC (Dynamic Currency Conversion) und Tax Free. Digitale Kundenbelege sind hingegen nicht Bestandteil des Angebots.
Payone Classic lohnt sich insbesondere für Betriebe mit hohem girocard-Anteil und planbarem Kartenmix. Der girocard-Disagio beträgt nur 0,24 % – deutlich günstiger als bei All Time Flex. Allerdings fällt zusätzlich eine Transaktionsgebühr von 0,08 € je Vorgang an, die bei vielen Kleinstbeträgen ins Gewicht fallen kann.
Ja, das Payone Kartenterminal unterstützt die Protokolle ZVT und OPI, die von den meisten gängigen Kassensystemen in Deutschland unterstützt werden. Die Integration reduziert manuelle Eingaben, ermöglicht automatische Tagesabschlüsse und ist insbesondere für Filialbetriebe mit zentralem Reporting relevant.
Payone Tap on Mobile ist eine SoftPOS-Lösung, mit der das eigene iOS- oder Android-Smartphone als Kartenterminal genutzt werden kann. Es fallen keine Hardware-Kosten an, und es gibt keine monatliche Grundgebühr. Die Disagio-Sätze entsprechen denen des All Time Flex: 0,89 % für girocard und 1,90 % für Kreditkarten.
Eine Payone-Abbuchung auf dem Kontoauszug ist in der Regel eine Gebühren- oder Auszahlungsbuchung im Zusammenhang mit abgewickelten Kartenzahlungen. Entscheidend für die genaue Einordnung ist der Abrechnungszeitraum im Payone-Reporting, das Gebührenarten, Auszahlungsrhythmus und eventuelle Chargebacks dokumentiert.




