Kartenzahlung ist im deutschen Handel längst Alltag – und die Geräte dahinter haben sich stark verändert. Früher stand das Kartenlesegerät fast immer fest am Kassenplatz. Heute reicht je nach Einsatz sogar ein Smartphone als Terminal, oder Händler nutzen Android-SmartPOS als Kombination aus Kartenlesegerät und Kassen-Frontend. Dieser Beitrag ordnet alle wichtigen Terminal-Kategorien ein, erklärt ihre Unterschiede und zeigt, welcher Typ zu welchem Geschäftsmodell passt.
Das Wichtigste in Kürze
- Es gibt sechs Kartenlesegerät-Kategorien: SoftPOS, Mini-Terminal mit Smartphone, Mini-Terminal standalone, MobilePOS, ThekenPOS und SmartPOS – jede mit eigenem Stärken-/Schwächen-Profil.
- Girocard (umgangssprachlich „EC-Karte“) ist in Deutschland die wichtigste Zahlart – nicht jedes Kartenlesegerät unterstützt sie standardmäßig.
- SoftPOS eignet sich für mobile und saisonale Einsätze; klassische MobilePOS-Terminals sind der bewährte Standard für Gastronomie und Handel.
- Die Gesamtkosten setzen sich aus Hardware, monatlichen Fixkosten und Transaktionsgebühren zusammen – der Kartenmix ist dabei wichtiger als eine einzelne Prozentzahl.
- Kassenintegration (ZVT/OPI) reduziert Fehler und beschleunigt den Checkout – gerade bei hohem Transaktionsvolumen ein entscheidender Faktor.

Inhaltsverzeichnis
- Entwicklung des Kartenlesegeräts: vom Thekengerät zur App
- Zahlungstrends: Kartenlesegerät, Wallets und mobil
- Kartenlesegerät-Typen im Vergleich: die 6 wichtigsten Kategorien
- SoftPOS: Kartenlesegerät direkt auf dem Smartphone
- Tap to Pay: technische Voraussetzungen und Grenzen
- Mini-Terminal mit Smartphone-Anbindung
- Mini-Terminal ohne Smartphone: eigenständig und mobil
- Klassische mobile Terminals: robust für Gastro und Filialen
- Stationäres Terminal am Kassenplatz
- SmartPOS: Android-Terminal als All-in-One-Lösung
- Zahlungsarten und Akzeptanz: girocard, Debit, Kredit, Wallets
- Sicherheit und Datenschutz: worauf Händler achten müssen
- Kosten und Gebühren: Kartenlesegerät-Preismodelle im Überblick
- Integration in Kasse und Prozesse: Schnittstellen, Belege, TSE
- Entscheidungshilfe: das passende Terminal finden
- Fazit
- FAQ: Terminal-Typen und Kartenlesegeräte
Entwicklung des Kartenlesegeräts: vom Thekengerät zur App
Die Entwicklung des Kartenlesegeräts lässt sich in vier klar abgrenzbaren Phasen nachvollziehen. Dabei hat jede Phase neue Einsatzmöglichkeiten eröffnet, ohne die vorherigen vollständig zu verdrängen:
- Stationäre Terminals dominierten lange den Kassenplatz: stabiler Betrieb über Strom und LAN, schnelle Autorisierung, klarer Prozess.
- Mobile Terminals wurden Standard in Gastronomie und serviceorientiertem Handel – dadurch konnten Mitarbeitende am Tisch oder im Laden flexibel kassieren.
- SmartPOS (Android-Terminals) brachten App-Ökosysteme, Touchscreens und Prozessfunktionen wie digitale Belege, Kassen-Apps und Scanner-Anbindung.
- SoftPOS verschiebt die Terminal-Funktion schließlich vollständig ins Smartphone: das Terminal wird zur App – ohne separates Gerät.
Wer den Wandel im Zeitverlauf nachvollziehen möchte, findet Hintergrund und Einordnung in der Übersicht zur Geschichte der Kartenzahlungen.

Zahlungstrends: Kartenlesegerät, Wallets und mobil
Neue Kartenlesegerät-Modelle entstehen nicht aus technischer Spielfreude, sondern weil sich das Zahlverhalten verändert: Kontaktlos ist längst Standard, und Zahlungen per Smartphone oder Smartwatch werden deutlich häufiger. Eine fundierte Einordnung liefert die Deutsche Bundesbank zum Wandel im Zahlungsverkehr.
Für Händler bedeutet das: Ein modernes Kartenlesegerät muss heute nicht nur Karten lesen, sondern auch Wallet-Zahlungen zuverlässig abwickeln – und im besten Fall schnell in bestehende Prozesse integrierbar sein. Deshalb lohnt es sich, die verschiedenen Terminal-Kategorien systematisch zu vergleichen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Kartenlesegerät-Typen im Vergleich: die 6 wichtigsten Kategorien
Im deutschen Markt haben sich sechs Hauptkategorien für das Kartenlesegerät etabliert. Die folgende Übersicht zeigt auf einen Blick, welcher Typ welche Stärken und Grenzen mitbringt:
| Kategorie | Kurzbeschreibung | Typische Stärke | Typische Grenze |
|---|---|---|---|
| SoftPOS | Smartphone wird per App zum Kartenlesegerät | Keine Zusatzhardware, schneller Start | Gerätevoraussetzungen, Funktionsumfang je Anbieter |
| Mini-Terminal mit Smartphone | Kleiner Kartenleser, Smartphone steuert | Sehr günstig, mobil | Abhängig vom Smartphone, weniger Terminal-Features |
| Mini-Terminal ohne Smartphone | Kompaktes Standalone-Kartenlesegerät (SIM/WLAN) | Autark und mobil | Oft weniger Integrations- und Spezialfunktionen |
| Klassisches MobilePOS | Standard-Kartenlesegerät mobil, oft mit Drucker | Für Gastro und Handel bewährt | Größer und teurer als Mini-Geräte |
| ThekenPOS | Stationäres Kartenlesegerät am Kassenplatz (LAN/Strom) | Stabil, schnell, ideal bei hoher Frequenz | Nicht mobil einsetzbar |
| SmartPOS | Android-Kartenlesegerät mit Apps und Zusatzfunktionen | All-in-One-Prozesse, App-Ökosystem | Höhere Komplexität, Geräte- und Update-Management |
Wenn Sie zusätzlich die Zahlarten in Deutschland (girocard, Debit, Kredit, Wallets) systematisch einordnen möchten, hilft die interne Übersicht als Ergänzung.
SoftPOS: Kartenlesegerät direkt auf dem Smartphone
SoftPOS (Software Point of Sale) bedeutet: Ein kompatibles Smartphone übernimmt per App die Funktion eines Kartenlesegeräts. Kundinnen und Kunden halten Karte oder Wallet ans Handy des Mitarbeiters; die Zahlung läuft kontaktlos über NFC (Near Field Communication).
Typische Einsatzbereiche von SoftPOS
- Pop-up-Stores, Marktstände, saisonale Events
- Mobile Dienstleister (Lieferung, Handwerk, Vor-Ort-Service)
- Filialen als Backup-Terminal bei hohem Andrang oder Störung am Kassenplatz
Vorteile und Grenzen des SoftPOS-Kartenlesegeräts
Der größte Vorteil von SoftPOS ist, dass kein zusätzliches Gerät nötig ist – dadurch lässt es sich schnell in Teams mit vorhandenen Smartphones ausrollen. Allerdings hängt der Funktionsumfang stark vom gewählten Anbieter ab: Belegdruck, Kassenintegration und Trinkgeld-Flow sind nicht überall enthalten. Zudem muss das Gerät NFC-kompatibel und auf einer unterstützten OS-Version laufen. Insbesondere bei girocard lohnt sich ein Blick ins Preis- und Leistungsblatt, da nicht alle SoftPOS-Tarife girocard unterstützen.
Mehr Details sowie einen Anbieter-Überblick finden Sie im Ratgeber SoftPOS – Kartenzahlungen mit dem Smartphone akzeptieren.
Tap to Pay / SoftPOS
Multiple - Tap to Pay / SoftPOS
Typ: SoftPOS
- Zusammenfassung:
- Nutze dein Handy als Terminal
- Features:
- NFC, Handy-Features
- Display:
- Hängt vom Smartphone ab
- Abmessungen:
- Hängt vom Smartphone ab
- Weitere Infos:
- Funktioniert mit iOS oder Android OS
Tap to Pay: technische Voraussetzungen und Grenzen
„Tap to Pay“ ist der Apple-Begriff für SoftPOS auf dem iPhone – in der Praxis meinen beide Begriffe dasselbe: kontaktloses Kassieren ohne separates Kartenlesegerät. Für den reibungslosen Betrieb sind dabei mehrere Faktoren entscheidend:
- Kompatible Geräte: NFC-Unterstützung, unterstütztes Betriebssystem, Sicherheitsfunktionen auf Kernel-Ebene
- Anbieter-Freigabe: Nicht jede Payment-App unterstützt jedes Land und jedes Gerät
- Transaktionslogik: Wann PIN erforderlich ist, wie Belege bereitgestellt werden, Trinkgeld-Workflow
- Betrieb im Alltag: Akku-Management, Geräteschutz, Nutzerverwaltung, regelmäßige Updates
Eine Übersicht, welche Regionen und Zahlungsdienstleister Tap to Pay unterstützen, bietet die offizielle Übersicht Tap to Pay on iPhone – Regions & PSPs von Apple.
Mini-Terminal mit Smartphone-Anbindung: günstig und schnell startklar
Diese Kategorie umfasst kleine Kartenleser, die per Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet verbunden werden. Betrag, Beleg und Datenverbindung laufen über die App auf dem Smartphone – das Kartenlesegerät selbst übernimmt nur die NFC- oder Chip-Lesung.
Für wen eignet sich dieses Kartenlesegerät?
- Einzelunternehmer und kleine Shops mit geringem Transaktionsvolumen
- Mobile Einsätze bei Messen, Lieferungen und Außenterminen
- Zweitgerät, wenn Kartenzahlung nur gelegentlich anfällt
Stärken und Grenzen des Mini-Kartenlesegeräts
Der klare Vorteil dieser Kategorie sind die sehr niedrigen Einstiegskosten und das einfache Onboarding. Allerdings ist das Gerät vollständig abhängig vom Smartphone: Akkustand, Display und Verbindungsstabilität des Handys bestimmen den Betrieb mit. Zudem fehlen oft spezielle Terminal-Funktionen wie tiefe Kassenintegration oder erweiterte Beleg- und Trinkgeldprozesse.
Als praxisnahen Einstieg empfehlen wir den Anbieter-Vergleich: PayPal (Zettle) Kartenterminals im Test.
Mini-Terminal ohne Smartphone: eigenständig und mobil
Standalone-Mini-Terminals bringen ein eigenes Display, Akku und meist SIM oder WLAN mit. Mitarbeitende geben den Betrag direkt am Kartenlesegerät ein; ein Smartphone ist nicht zwingend erforderlich. Dadurch ist diese Kategorie autarker als Bluetooth-gekoppelte Mini-Terminals.
Für wen eignet sich das standalone Kartenlesegerät?
- Kleine Teams ohne firmeneigene Smartphones
- Außendienst und Service, die unkompliziert kassieren müssen
- Betriebe, die mobil bleiben wollen, aber möglichst wenig Abhängigkeiten wünschen
Girocard-Unterstützung beim Mini-Kartenlesegerät
Prüfen Sie bewusst, ob und wie girocard im gewählten Tarif unterstützt wird. Bei einigen Anbietern ist girocard mittlerweile auch auf kompakten Geräten per Software-Update verfügbar – bei anderen liegt der Fokus weiterhin auf internationalen Debit- und Kreditkarten. Deshalb sollte die girocard-Prüfung immer vor dem Vertragsabschluss stehen.
Als Alternative im Segment der kompakten Kartenlesegeräte: myPOS Kartenterminals im Test.
Sumup - Solo Lite
Sumup - Solo Lite
Typ: miniPOS
- Zusammenfassung:
- Kompaktes und tragbares Kartenlesegerät, benötigt ein Smartphone zur Nutzung
- Features:
- NFC, Chip, Bluetooth
- Display:
- Mini Display
- Abmessungen:
- 83 mm x 83 mm x 14 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 88g, Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden
Sumup - Solo
Sumup - Solo
Typ: miniPOS
- Zusammenfassung:
- Kleines Terminal für Kartenzahlungen, standalone nutzbar
- Features:
- NFC, Chip, integrierte SIM
- Display:
- 2.8 Zoll, 480 x 480 Pixel
- Abmessungen:
- 83 mm x 83 mm x 18 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 140g, Akkulaufzeit: bis zu 12 Stunden
Zettle - Reader
Zettle - Reader
Typ: miniPOS
- Zusammenfassung:
- Modernes und mobiles Kartenlesegerät, benötigt ein Smartphone zur Nutzung
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, Bluetooth
- Display:
- Mini Display
- Abmessungen:
- 117 mm x 68 mm x 19 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 130g, Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden
myPOS Go 2
myPOS - myPOS Go 2
Typ: miniPOS
- Zusammenfassung:
- Kleines Terminal für Kartenzahlungen, standalone nutzbar
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth
- Display:
- Mini Display
- Abmessungen:
- 137 mm x 68 mm x 21 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 180g
Klassische mobile Terminals: robust für Gastro und Filialen
Klassische mobile Terminals (MobilePOS) sind die bewährte Standardklasse: eigenständig, in der Regel mit Belegdrucker, ausgelegt für viele Transaktionen pro Tag. Diese Kategorie des Kartenlesegeräts ist insbesondere dort erste Wahl, wo Zuverlässigkeit und standardisierte Abläufe im Vordergrund stehen.
Typische Einsatzbereiche des MobilePOS-Kartenlesegeräts
- Restaurants mit Zahlung am Tisch und Trinkgeldprozess
- Einzelhandel mit Beratungsfokus, bei dem am Regal oder im Gang kassiert wird
- Filialen mit mehreren Kassierpunkten und wechselnden Mitarbeitenden
Typische Funktionen und Marktbeispiele
MobilePOS-Kartenlesegeräte unterstützen in der Regel kontaktloses Zahlen, Chip & PIN sowie WLAN und Mobilfunk. Optional sind Drucker, Trinkgeld-Workflow, Storno und Tagesberichte verfügbar. Bekannte Gerätemodelle in dieser Kategorie sind der Ingenico Move 5000, der Verifone V400m sowie das CCV Mobile Premium.
Wenn Sie die Kosten je nach Umsatz und Kartenmix gegenrechnen möchten, ist der Kartenterminal-Vergleichsrechner eine gute Abkürzung.
Verifone - V400m
Verifone - V400m
Typ: MobilePOS
- Zusammenfassung:
- Hochwertiges mobiles Terminal mit Belegdrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, ZVT, OPI, Drucker
- Display:
- 3.5 Zoll, 480 x 320 Pixel
- Abmessungen:
- 161 mm x 73 mm x 59 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 310g
CCV/PAX - A77
CCV/PAX - A77
Typ: MobilePOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal im Handy-Format (ohne Drucker)
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, 2 Kameras (2,0MP/5MP), ZVT, OPI
- Display:
- 5.5 Zoll, 720 x 1440 Pixel
- Abmessungen:
- 158,8 mm x 76,4 mm x 17,8 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 270g, Akkulaufzeit: bis zu 10 Stunden
Ingenico - Move 5000
Ingenico - Move 5000
Typ: MobilePOS
- Zusammenfassung:
- Hochwertiges mobiles Terminal mit Belegdrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, 5MP Kamera, ZVT, OPI, Drucker, Bluetooth opt.
- Display:
- 3.5 Zoll, 480 x 320 Pixel
- Abmessungen:
- 169 mm x 78 mm x 57 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 320g, 2900mAh Akku
CCV/PAX - Mobile Premium / PAX S920
CCV/PAX - Mobile Premium / PAX S920
Typ: MobilePOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles Terminal mit Belegdrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Drucker
- Display:
- 3.5 Zoll, 240 x 320 Pixel
- Abmessungen:
- 169 mm x 78 mm x 57 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 320g, 2600mAh Akku
Ingenico - Move 3500
Ingenico - Move 3500
Typ: MobilePOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles Terminal mit Belegdrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, ZVT, OPI, Drucker
- Display:
- 3.2 Zoll, 320 x 240 Pixel
- Abmessungen:
- 169 mm x 78 mm x 57 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 320g, 2200mAh Akku
Stationäres Terminal am Kassenplatz
Stationäre Terminals (ThekenPOS) stehen fest am Kassenplatz und sind in der Regel per Strom und LAN angebunden. Diese Kategorie des Kartenlesegeräts ist die klassische Wahl für hohe Transaktionsfrequenz und standardisierte Prozesse.
Für wen ist das stationäre Kartenlesegerät sinnvoll?
- Supermärkte, Bäckereien und Filialhandel mit festen Kassenplätzen
- Betriebe mit hohem Durchsatz und kurzer Kontaktzeit pro Transaktion
- Setups, bei denen Terminal und Kassensystem eng integriert sind
Hinweis zu Kreditkarten und American Express
Nicht jede Kartenakzeptanz ist automatisch im Standardpaket eines stationären Kartenlesegeräts enthalten. Insbesondere American Express (Amex) muss häufig separat beantragt und freigeschaltet werden. Deshalb sollte vor Vertragsabschluss geklärt werden, welche Kartenarten aktiv geschaltet sind. Praktische Einordnung dazu bietet der Beitrag American Express im Geschäft akzeptieren.
CCV/PAX - CCV Base Next / Pax Q80
CCV/PAX - CCV Base Next / Pax Q80
Typ: ThekenPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles Terminal mit Belegdrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, Wifi
- Display:
- 4 Zoll, 800 x 480 Pixel
- Abmessungen:
- 181 mm x 83 mm x 72 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 410g
Ingenico - Desk 3500
Ingenico - Desk 3500
Typ: ThekenPOS
- Zusammenfassung:
- Tischterminal für den stationären Einsatz
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, ZVT, Drucker
- Display:
- 2.8 Zoll, 320 x 240 Pixel
- Abmessungen:
- 187 mm x 82 mm x 68 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 340g
Ingenico - Desk 5000
Ingenico - Desk 5000
Typ: ThekenPOS
- Zusammenfassung:
- Hochwertiges Tischterminal für den stationären Einsatz
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, ZVT, OPI, Drucker
- Display:
- 3.5 Zoll, 480 x 320 Pixel
- Abmessungen:
- 163 mm x 82 mm x 62 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 305g
Verifone - V400c
Verifone - V400c
Typ: ThekenPOS
- Zusammenfassung:
- Tischterminal für den stationären Einsatz
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, ZVT, OPI, Drucker, LAN/WLAN
- Display:
- 3.5 Zoll, 480 x 320 Pixel
- Abmessungen:
- 190 mm x 80 mm x 70 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 392g
CCV/PAX A35
CCV/PAX - A35
Typ: ThekenPOS
- Zusammenfassung:
- Tischterminal für den stationären Einsatz
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, LAN/WLAN, Bluetooth (optional), RS232/USB, Android 10
- Display:
- 4 Zoll, 480 x 800 Pixel
- Abmessungen:
- 164 mm x 77 mm x 30 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 260g
SmartPOS: Android-Terminal als All-in-One-Lösung
SmartPOS ist ein Zahlungsterminal mit Touchscreen und Android-Betriebssystem – also ein Kartenlesegerät, das gleichzeitig als App-Plattform dient. Dadurch lassen sich zusätzliche Prozesse abbilden: digitale Belege, Artikel-Workflows, Anbindungen an Kassen- oder Warenwirtschaftssysteme.
Für wen eignet sich das SmartPOS-Kartenlesegerät?
- Betriebe, die Zahlungen und operative Abläufe stärker auf einem Gerät bündeln wollen
- Konzepte mit wechselnden Workflows (Gastro + Take-away + Shop)
- Teams, die mehr als „nur kassieren“ am Gerät erledigen möchten
Stärken und Grenzen des SmartPOS-Kartenlesegeräts
SmartPOS-Geräte überzeugen durch moderne Bedienung (Touch, Apps) und einen besseren Fit für Prozess-Features wie digitale Belege und Zusatz-Applikationen. Varianten mit und ohne Drucker sind verfügbar. Allerdings bringt SmartPOS auch mehr Geräteverwaltung mit sich: Apps, Updates und Nutzerrollen müssen aktiv gepflegt werden. Zudem müssen TSE-Integration (Technische Sicherheitseinrichtung nach KassenSichV) und Belegprozesse bei der Einrichtung sauber geplant werden.
Wenn Sie ein All-in-One-Kartenlesegerät suchen, lohnt der Blick auf den Praxisartikel SumUp Terminal im Test – All-in-One Kartenterminal.
CCV/PAX - A920
CCV/PAX - A920
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit Kartendrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, 2 Kameras, Drucker, ZVT, OPI, Android 7
- Display:
- 5 Zoll, 720 x 1280 Pixel
- Abmessungen:
- 175,5 mm x 78 mm x 55 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 458g, Akkulaufzeit: bis zu 12 Stunden
PAX - A920 Pro
PAX - A920 Pro
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit Kartendrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, Drucker, Android 10
- Display:
- 5.5 Zoll, 720 x 1440 Pixel
- Abmessungen:
- 163 mm x 78 mm x 57 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 450g, Akkulaufzeit: bis zu 10 Stunden
Zettle - Terminal
Zettle - Terminal
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit optionalem Kartendrucker (via Dockingstation)
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, Drucker
- Display:
- Großer Touchscreen
- Abmessungen:
- 138 mm x 76mm x 15 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 350g, Akkulaufzeit: bis zu 12 Stunden
Clover - Flex
Clover - Flex
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit Kartendrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, 5MP Kamera, Drucker, Android 10
- Display:
- 6 Zoll, 720 x 1440 Pixel
- Abmessungen:
- 187 mm x 82 mm x 54 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 550g, Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden
Nexgo - N86
Nexgo - N86
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit Kartendrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, Drucker, Android 9
- Display:
- 5 Zoll, 720 x 1280 Pixel
- Abmessungen:
- 194 mm x 80 mm x 69 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 420g, 2600mAh Akku
myPOS Pro
myPOS - myPOS Pro
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit Kartendrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, Drucker, Android 10
- Display:
- 5.5 Zoll, 720 x 1440 Pixel
- Abmessungen:
- 213 mm x 79 mm x 52 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 427g, 2500mAh Akku
Verifone - T650p
Verifone - T650p
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit Kartendrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, 2 Kameras (2,0MP/5MP), Android 8
- Display:
- 5.5 Zoll, 720 x 1280 Pixel
- Abmessungen:
- 211 mm x 84 mm x 72 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 363 g, 2600 mAh Akku
CCV/PAX - A50
CCV/PAX - A50
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal im Handy-Format (ohne Drucker)
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, 2 Kameras (2,0MP/5MP), Android 10
- Display:
- 4.5 Zoll, 720 x 1280 Pixel
- Abmessungen:
- 138 mm x 70mm x 15 mm
- Weitere Infos:
- Geiwcht: 161g, 2500 mAh Akku
Sumup - Terminal
Sumup - Terminal
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit Belegdrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Drucker
- Display:
- 6 Zoll, 720 x 1600 Pixel
- Abmessungen:
- 193 mm x 80 mm x 60 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 380, Akkulaufzeit: bis zu 14 Stunden
myPOS Ultra
myPOS - myPOS Ultra
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit Kartendrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, Drucker, Android 11
- Display:
- 6.5 Zoll, 720 x 1600 Pixel
- Abmessungen:
- 212 mm x 80 mm x 65 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 485g, 3050mAh Akku
CCV/PAX A960
CCV/PAX - A960
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal mit Kartendrucker
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, eSim, Bluetooth, 2 Kameras, Drucker, ZVT, OPI, Scanner, Android 12
- Display:
- 6 Zoll
- Abmessungen:
- 212 mm x 81 mm x 53 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 368g, Akkulaufzeit: bis zu 12 Stunden
CCV/PAX A800
CCV/PAX - A800
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Android-Desktop-Tischterminal mit großem Touchscreen
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, Wi-Fi, 4G (opt.), Bluetooth 5.0, 2 Kameras, USB-C, Ethernet (opt.)
- Display:
- 5.7 Zoll, 720 × 1440 Pixel
- Abmessungen:
- 188 mm × 66 mm × 79 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 454g
Clover - Pocket
Clover - Pocket
Typ: SmartPOS
- Zusammenfassung:
- Mobiles, smartes Terminal im Handy-Format (ohne Drucker)
- Features:
- NFC, Chip, Magnetkarte, WiFi, 4G, Bluetooth, Android 10
- Display:
- 5 Zoll, 720 × 1280 Pixel
- Abmessungen:
- 150 mm × 75 mm × 17 mm
- Weitere Infos:
- Gewicht: 270 g
Zahlungsarten und Akzeptanz: girocard, Debit, Kredit, Wallets
Für Händler entscheidet nicht das Gerät allein, sondern vor allem die Akzeptanz der richtigen Zahlarten. Dabei sind drei Kategorien besonders relevant:
Girocard – die wichtigste Zahlart in Deutschland
Girocard (umgangssprachlich „EC-Karte“) ist für viele Zielgruppen im deutschen Handel nach wie vor die meistgenutzte Zahlart. Deshalb sollten Händler stets auf klare Vertragsangaben zur girocard-Akzeptanz achten – nicht jedes Kartenlesegerät und nicht jeder Tarif schaltet girocard standardmäßig frei. Grundlagen stellt die Deutsche Kreditwirtschaft zur girocard bereit.
Debitkarten, Kreditkarten und mobile Wallets
Debit- und Kreditkarten (Visa, Mastercard, ggf. Amex) sind insbesondere für Tourismus, Businesskundschaft und jüngere Zielgruppen relevant. Mobile Wallets wie Apple Pay und Google Pay funktionieren technisch über die hinterlegte Karte: Wenn Visa oder Mastercard akzeptiert werden, klappt in der Regel auch die Wallet-Zahlung. Deshalb ist die Kartenakzeptanz der entscheidende Hebel – nicht die Wallet-Kompatibilität selbst.
Sicherheit und Datenschutz: worauf Händler achten müssen
Kartenzahlung ist technisch stark abgesichert und reguliert – dennoch bleiben Händler verantwortlich für saubere Prozesse im Alltag. Dabei sind vier Bereiche besonders relevant:
Sicherheitsstandards für das Kartenlesegerät
Der PCI-DSS-Standard (Payment Card Industry Data Security Standard, Sicherheitsnorm für alle Kartenzahlungssysteme) ist relevant, sobald Systeme Kartendaten verarbeiten oder beeinflussen können. Der EMV-Standard (Chip- und Kontaktlos-Technik) minimiert Betrugsrisiken gegenüber dem alten Magnetstreifen. Darüber hinaus sind regelmäßige Sicherheitsupdates, PIN-Policies und klar definierte Rollenrechte am Kartenlesegerät wichtig. Klare Betriebsprozesse – wer darf stornieren, wer sieht Berichte – reduzieren das interne Fehlerrisiko. Eine verständliche Ausgangsbasis zum Standard liefert der Standardgeber direkt: PCI DSS beim PCI Security Standards Council.
Kosten und Gebühren: Kartenlesegerät-Preismodelle im Überblick
Bei Kartenlesegeräten setzen sich die Kosten fast immer aus mehreren Bausteinen zusammen. Entscheidend ist daher, nicht nur auf den Gerätepreis zu schauen, sondern die Gesamtkosten systematisch zu kalkulieren:
| Kostenbaustein | Typische Ausprägung | Praxis-Hinweis |
|---|---|---|
| Hardware | SoftPOS ohne Kaufgerät; Mini-Terminals als Kaufgerät; klassische Terminals und SmartPOS häufig als Miete oder Paket | Entscheidend ist, ob Austausch und Service enthalten sind |
| Monatliche Fixkosten | Je nach Tarif 0 € bis deutlich über 20 € möglich | SIM-, Service- und Mindestlaufzeit-Anteile beachten |
| Transaktionsgebühren | Häufig prozentual nach Kartenart (girocard, Debit, Kredit, international), teils mit Mindestbetrag je Transaktion | Kartenmix und Durchschnittsbon sind wichtiger als eine einzelne Prozentzahl |
| Zusatzkosten | Belegdrucker, Zweitgerät, Support-Level, Integrationen | Vor allem relevant bei Filialen und Kassenintegration |
Wenn Sie die Gebühren systematisch durchrechnen möchten, finden Sie Details und Beispielrechnungen im Beitrag Kosten der Kartenzahlung für Händler.
Integration in Kasse und Prozesse: Schnittstellen, Belege, TSE
Die Integrationsfrage entscheidet oft darüber, ob ein Terminal im Alltag reibungslos läuft oder ständig Rückfragen produziert. Dabei gibt es drei typische Setups:
Drei Integrationsmodelle für das Kartenlesegerät
- Standalone: Betrag wird direkt am Kartenlesegerät eingegeben – einfach, aber mehr manuelle Schritte und höheres Fehlerrisiko.
- Kassenintegriert: Betrag wird aus der Kasse ans Kartenlesegerät übermittelt (ZVT- oder OPI-Protokoll) – weniger Fehler, schnellerer Checkout, saubererer Belegfluss.
- All-in-One (SmartPOS): Das Terminal ist dabei Teil des Prozess-Frontends mit App-Logik – ideal für Betriebe mit komplexen Abläufen.
TSE, Belege und weitere Integrationsfragen
Darüber hinaus sollten Sie bei der Planung Schnittstellen und Protokolle (ZVT/OPI), Beleg- und Trinkgeld-Workflows sowie Storno- und Retourenprozesse beachten. Zudem sind je nach Kassensystem-Setup die Anforderungen der KassenSichV relevant: Die TSE (Technische Sicherheitseinrichtung) muss in der Kasseninfrastruktur korrekt verankert sein. Für den Kassen-Kontext hilft der Praxisleitfaden Registrierkassenpflicht und KassenSichV.
Entscheidungshilfe: so finden Sie das passende Kartenlesegerät
Nutzen Sie diese fünf Leitfragen als strukturierte Entscheidungsvorlage – sie helfen Ihnen, den richtigen Terminal-Typ für Ihr Geschäftsmodell zu identifizieren:
1. Wo und wie wird kassiert?
- Nur am Tresen → stationäres Kartenlesegerät (ThekenPOS)
- Im Laden, am Tisch oder unterwegs → mobiles Gerät oder SmartPOS
- Für Zusatzkassen und Stoßzeiten → SoftPOS oder Mini-Kartenlesegerät
2. Welche Zahlarten müssen sicher unterstützt werden?
- Girocard zwingend? → Tarif und Anbieter bewusst prüfen
- Kreditkarten (inkl. Amex) relevant?
- Wallets (Apple Pay, Google Pay) erwartet?
3. Wie wichtig ist Kassenintegration?
- Manuelle Eingabe ausreichend → Standalone-Kartenlesegerät
- Fehler vermeiden und Checkout beschleunigen → kassenintegrierte Lösung
4. Wie hoch ist das Transaktionsvolumen?
- Wenige Zahlungen pro Woche → Einstiegs-Kartenlesegerät
- Viele Zahlungen pro Tag → klassisches MobilePOS, ThekenPOS oder SmartPOS mit Servicepaket
5. Wie ist der Support im Problemfall geregelt?
- Wer ist Ansprechpartner – Acquirer, Zahlungsdienstleister oder Gerätehersteller?
- Gibt es ein Austauschgerät, und wie schnell sind die Reaktionszeiten?
Wenn Sie schnell Anbieter vergleichen möchten, starten Sie mit dem Überblick Kartenterminal Vergleich: die 12 besten Anbieter.
Fazit
Das „beste“ Kartenlesegerät gibt es nicht – wohl aber klare Muster, welche Kategorie zu welchem Einsatzszenario passt. Die Entscheidung hängt dabei immer von Kassiersituation, Zahlartenmix, Integrationstiefe und Transaktionsvolumen ab.
Unsere Empfehlung nach Einsatzszenario
- SoftPOS passt, wenn Sie ohne Hardware starten oder flexibel erweitern wollen – insbesondere als Zusatz-Kartenlesegerät für Stoßzeiten.
- Mini-Terminals sind sinnvoll, wenn Kosten und Einfachheit wichtiger sind als tiefe Kassenintegration.
- Klassische MobilePOS-Terminals sind der bewährte Standard für Gastronomie und Handel mit regelmäßigem, mobilem Kassieren.
- Stationäre Kartenlesegeräte spielen ihre Stärken bei hohem Durchsatz am festen Kassenplatz aus.
- SmartPOS lohnt sich, wenn Sie Zahlungen und Prozesse auf einem Gerät bündeln wollen – und die Geräteverwaltung dazu passt.
FAQ: Kartenlesegerät-Typen in Deutschland
MobilePOS ist das klassische Terminal – oft mit Drucker, fokussiert auf Zahlungsabwicklung. SmartPOS nutzt Android, hat Touchscreen und kann zusätzliche Apps und Workflows abbilden.
Wenn Sie selten kassieren, wenig Integration brauchen und der Kartenmix passt, kann ein Mini-Terminal ausreichend sein. Bei hohem Volumen, Trinkgeldprozessen oder Kassenintegration sind klassische Terminals oft stabiler.
In der Regel ja, sofern das Terminal kontaktlos (NFC) ist und die zugrunde liegenden Kartenarten akzeptiert werden. Entscheidend ist die hinterlegte Karte, nicht die Wallet selbst.
Nein. Girocard ist in Deutschland zwar die wichtigste Zahlart, aber nicht automatisch bei jedem Anbieter aktiv. Prüfen Sie Vertragsdetails und ob girocard im gewählten Tarif freigeschaltet ist.
Ja, wenn Gerät, App und Anbieter die PCI-DSS-Sicherheitsstandards erfüllen und Updates sauber gepflegt werden. Entscheidend sind kompatible Geräte, definierte Nutzerrollen und ein klarer Prozess im Alltag.
Kauf lohnt sich häufig bei einfachem Setup und geringer Komplexität. Miete und Servicepakete sind sinnvoll, wenn Sie Support, Austauschgeräte und kalkulierbare Prozesse benötigen – insbesondere bei mehreren Terminals.
Meist klassische MobilePOS-Terminals für Zahlung am Tisch und Trinkgeldprozess. SmartPOS ist eine gute Alternative, wenn zusätzlich Kassen- und Prozessfunktionen auf dem Gerät laufen sollen.




