Payone Kartenterminal im Test – Tarife, Kosten & Erfahrungen

Payone Kartenterminals im Test
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Das Payone Kartenterminal ist eine der meistgenutzten Lösungen für bargeldlose Kartenzahlung im deutschen Handel – von der stationären Theke bis zum mobilen Tischservice. Als Joint Venture von Worldline und der DSV-Gruppe (Sparkassen-Finanzgruppe) bietet Payone drei klar abgegrenzte Tarifmodelle, eigene Terminal-Hardware und eine vollständige Abwicklung inklusive Acquiring. Wir haben Kosten, Hardware-Optionen, Vertragsbedingungen und Leistungsumfang im Detail analysiert.

Logo
8,4
EXPERT SCORE
Logo von Payone

Der Marktführer mit breitem Angebot an Terminals und attraktiven Tarifen

Kosten und Vertragsbedingungen
8,5
Angebot Kartenterminal
10,0
Leistungsumfang / Zusatzleistungen
8,6
Bedienung und Kundenservice
7,9
Rezensionen
7,7

Vorteile

  • Flexible und attraktive Pakete
  • Breite Kartenakzeptanz
  • Umfangreiche Geräteauswahl

Nachteile

  • Meist lange Vertragslaufzeit
  • Kostensteigerung bei hohem Transaktionsvolumen
  • keine App zur einfachen Bedienung

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Payone Kartenterminal ist in drei Tarifmodellen verfügbar – All Time Flex, All Card Flat und Classic – mit klar unterschiedlicher Kostenlogik.
  • All Time Flex kommt ohne monatliche Grundgebühr aus und eignet sich daher besonders für schwankende oder saisonal unregelmäßige Kartenumsätze.
  • All Card Flat enthält ein monatliches Inklusivvolumen (ab 1.000 €) und bietet damit planbare Kosten bei stabilen Umsätzen.
  • Payone Classic rechnet sich insbesondere bei hohem girocard-Anteil, da der Disagio-Satz mit 0,24 % deutlich unter dem der anderen Tarife liegt.
  • Alle Tarife laufen mit 24- oder 36-monatiger Mindestlaufzeit – eine kurze Vertragsverpflichtung ist bei Payone nicht möglich.

Das Payone Kartenterminal – Anbieter und Hintergrund

Payone ist ein Payment-Service-Provider (PSP), der Kartenzahlungen für stationäre Händler, mobile Betriebe und Online-Shops abwickelt und dabei Terminal-Hardware, Akzeptanzverträge und Transaktionsabrechnung (Acquiring) aus einer Hand bereitstellt. Als Joint Venture der Sparkassen-Finanzgruppe (DSV-Gruppe) und Worldline ist Payone insbesondere im deutschen Einzelhandel und in der Gastronomie stark vertreten.

Das Payone Kartenterminal unterstützt alle gängigen Zahlarten: girocard, Visa, Mastercard, Mobile Wallets (Apple Pay, Google Pay), American Express sowie Lastschrift (CLV). Zusätzlich sind Funktionen wie DCC (Dynamic Currency Conversion, also Währungsumrechnung für ausländische Karten), Tax Free und Trinkgeld verfügbar. Eine vollständige Übersicht der Zahlarten und Gebührenstrukturen im deutschen Markt bietet zudem unser Beitrag zu den Arten von Kartenzahlungen in Deutschland.

Payone arbeitet mit Hardware von Ingenico, Verifone und CCV zusammen und bietet deshalb professionelle, zertifizierte Geräte für Theke und mobilen Einsatz. Der PCI-DSS-Standard (Payment Card Industry Data Security Standard, Sicherheitsnorm für Kartenzahlungen) wird bei allen Terminals eingehalten. Digitale Kundenbelege sind allerdings nicht Bestandteil des Payone-Angebots.

Payone Kartenterminals: Modelle und Einsatzbereiche

Payone unterscheidet drei Terminal-Typen, die je nach Betriebskonzept eingesetzt werden: ein stationäres Thekenterminal, ein mobiles Terminal und eine SoftPOS-Lösung für das Smartphone.

Terminal Typ Highlights Details
Terminal Bild
Ingenico - Desk 5000 Ingenico | Desk 5000
Gerätetyp ThekenPOS Funktionen
  • NFC
  • Chip
  • Magnetkarte
Daten
Display 3.5 Zoll, 480 x 320 Pixel
Maße 163 mm x 82 mm x 62 mm
Info 305g
Terminal Bild
CCV/PAX - A920 CCV/PAX | A920
Gerätetyp SmartPOS Funktionen
  • NFC
  • Chip
  • Magnetkarte
Daten
Display 5 Zoll, 720 x 1280 Pixel
Maße 175,5 mm x 78 mm x 55 mm
Info 458g, laufzeit: bis zu 12 Stunden
Terminal Bild
Ingenico - Move 5000 Ingenico | Move 5000
Gerätetyp MobilePOS Funktionen
  • NFC
  • Chip
  • Magnetkarte
Daten
Display 3.5 Zoll, 480 x 320 Pixel
Maße 169 mm x 78 mm x 57 mm
Info 320g, 2900mAh
Terminal Bild
Tap to Pay / SoftPOS Multiple | Tap to Pay / SoftPOS
Gerätetyp SoftPOS Funktionen
  • NFC
  • Handy-Features
Daten
Display Hängt vom Smartphone ab
Maße Hängt vom Smartphone ab
Info Funktioniert mit iOS oder Android OS
Terminal Bild
Verifone - T650p Verifone | T650p
Gerätetyp SmartPOS Funktionen
  • NFC
  • Chip
  • Magnetkarte
Daten
Display 5.5 Zoll, 720 x 1280 Pixel
Maße 211 mm x 84 mm x 72 mm
Info 363 g, 2600 mAh

Terminal-Optionen im Detail

Das Ingenico Desk 5000 ist das stationäre Thekenterminal und läuft kabelgebunden per LAN an einem festen Kassenplatz. Es unterstützt NFC, Chip, Magnetkarte sowie die Kassenschnittstellen ZVT und OPI und ist daher problemlos in bestehende Kassensysteme integrierbar. Das Ingenico Move 5000 hingegen ist das mobile Pendant mit WLAN, 4G und integriertem Bondrucker – geeignet für Tischservice in der Gastronomie oder mobile Beratung im Einzelhandel.

Darüber hinaus bietet Payone mit Tap on Mobile eine SoftPOS-Lösung an, bei der das eigene Smartphone (iOS oder Android) als Kartenterminal fungiert. Dadurch entfallen Anschaffungskosten für Hardware vollständig. Wer einen direkten Vergleich aller Payone-Modelle mit anderen Anbietern benötigt, findet diesen in der Übersicht der wichtigsten Kartenterminal-Modelle in Deutschland.

Payone Tarife im Vergleich

Payone bietet drei grundlegend unterschiedliche Tarifmodelle an, die sich in Kostenstruktur, Mindestlaufzeit und Zielgruppe stark voneinander unterscheiden. Die Wahl des richtigen Tarifs hängt dabei vor allem vom monatlichen Kartenumsatz und dem Anteil der jeweiligen Kartentypen ab.

All Time Flex – das Payone Kartenterminal ohne Grundgebühr

All Time Flex ist der einsteigerfreundlichste Tarif: Es fällt keine monatliche Grundgebühr an, stattdessen wird prozentual je Transaktion abgerechnet. Das Thekenterminal kostet einmalig 19 €, das mobile Terminal 29 €. Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate.

KostenbestandteilThekenPOSMobilePOS
Einmalige Anschaffung19 €29 €
Monatliche Grundgebühr0 €0 €
girocard / Debit (Disagio)0,89 %0,89 %
Kreditkarte / International (Disagio)1,90 %1,90 %
Mindestbetrag je Transaktion0,15 €0,15 €
Mindestlaufzeit24 Monate24 Monate

Dieser Tarif eignet sich für Betriebe mit schwankendem oder geringem Kartenumsatz, da keine Fixkosten anfallen. Allerdings steigen die Kosten bei höheren Umsätzen schnell an – deshalb sollte ab einem monatlichen Kartenumsatz von ca. 2.000 € ein Flat-Tarif oder Classic geprüft werden.

All Card Flat – das Payone Kartenterminal mit Inklusivvolumen

All Card Flat ist ein Flat-Modell mit monatlicher Grundgebühr und einem enthaltenen Kartenumsatzvolumen. Alle Zahlarten – girocard, Debit, Kreditkarte und international – sind dabei im Inklusivvolumen zusammengefasst. Die Mindestlaufzeit beträgt ebenfalls 24 Monate.

Inklusivvolumen/MonatMonatliche GebührMehrumsatz
1.000 €19,90 €2,29 %
2.000 €27,90 €2,29 %
3.000 €32,90 €2,29 %
6.000 €57,90 €2,29 %
9.000 €60,90 €2,29 %
12.000 €85,90 €2,29 %
15.000 €95,90 €2,29 %
20.000 €117,90 €2,29 %

Flat lohnt sich vor allem dann, wenn das gewählte Inklusivvolumen regelmäßig gut ausgelastet wird. Wer das Volumen hingegen dauerhaft überschreitet, zahlt für den Mehrverbrauch 2,29 % – das kann die Kostenvorteile der Flat relativieren. Zum Vergleich verschiedener Tariflogiken empfiehlt sich außerdem unser Beitrag zu den Kosten der Kartenzahlung für Händler.

Payone Classic – girocard-optimiertes Kartenterminal

Payone Classic rechnet je Zahlart separat ab und ist damit besonders für Betriebe mit hohem girocard-Anteil interessant. Der girocard-Disagio beträgt nur 0,24 % – deutlich günstiger als bei All Time Flex. Allerdings fällt zusätzlich eine Transaktionsgebühr von 0,08 € je Vorgang an, was bei vielen Kleinstbeträgen ins Gewicht fallen kann. Die Mindestlaufzeit beträgt 36 Monate.

KostenbestandteilThekenPOSMobilePOS
Einmalige Anschaffung50 €50 €
Monatliche Grundgebühr12,90 €17,90 €
girocard (Disagio)0,24 %0,24 %
Debit / Kreditkarte (Disagio)1,29 %1,29 %
International (Disagio)2,75 %2,75 %
Transaktionsgebühr0,08 €0,08 €
Mindestlaufzeit36 Monate36 Monate

Tap on Mobile – SoftPOS ohne Hardwarekosten

Payone Tap on Mobile ermöglicht es, das eigene iOS- oder Android-Smartphone als Kartenterminal zu nutzen – ganz ohne Hardware-Anschaffungskosten und ohne monatliche Grundgebühr. Die Disagio-Sätze entsprechen dabei denen des All Time Flex: 0,89 % für girocard und 1,90 % für Kreditkarten. Dieser Tarif eignet sich insbesondere für mobile Händler, Marktverkäufer oder Dienstleister, die selten Kartenzahlungen abwickeln und kein festes Terminal benötigen.

Payone Kartenterminal – Bewertung nach Kategorien

Die folgende Bewertung basiert auf dem einheitlichen BizGuide24-Schema und ermöglicht daher eine direkte Vergleichbarkeit mit anderen Kartenterminal-Anbietern.

Angebot & Hardware

Payone bietet professionelle Ingenico-Hardware in zwei Geräteklassen – stationär (Desk 5000) und mobil (Move 5000) – sowie die SoftPOS-Option Tap on Mobile. Das Angebot deckt damit alle gängigen Einsatzszenarien ab und ist insbesondere für Betriebe interessant, die auf zertifizierte, langlebige Hardware setzen. Der BizGuide24-Score für Angebot beträgt 10,0 von 10.

Kosten & Preistransparenz

Die Tarifstruktur des Payone Kartenterminals ist grundsätzlich transparent, erfordert aber eine genaue Kalkulation anhand des eigenen Umsatzprofils. Der Disagio-Vergleich zwischen All Time Flex (0,89 % girocard) und Classic (0,24 % + 0,08 €/Transaktion) kann je nach Betrieb einen erheblichen Unterschied machen. Der Kostenscore liegt bei 8,69 von 10 – ein solider Wert, der allerdings widerspiegelt, dass Payone kein besonders günstiger Aggregator ist, sondern ein professioneller PSP mit entsprechendem Leistungsumfang.

Vertragsbedingungen

Die Mindestlaufzeiten bei Payone sind lang: All Time Flex und All Card Flat laufen 24 Monate, Classic sogar 36 Monate. Das ist ein relevanter Nachteil gegenüber Anbietern wie SumUp oder Zettle, die ohne feste Laufzeiten arbeiten. Wer sich für ein Payone Kartenterminal entscheidet, sollte deshalb Laufzeit, Kündigungsfristen und geplante Standortveränderungen vorab genau prüfen.

Leistungsumfang

Der Leistungsumfang des Payone Kartenterminals ist überdurchschnittlich: Visa, Mastercard, girocard, Mobile Wallets, American Express, Lastschrift (CLV), DCC, Tax Free, Trinkgeld, Kassensystem-Schnittstelle, Pay-by-Link und MOTO (Mail Order / Telephone Order) sind alle verfügbar. Digitale Kundenbelege fehlen hingegen im Angebot. Der Leistungsscore beträgt 8,60 von 10. Einen detaillierten Überblick über die Akzeptanz von American Express bietet unser Beitrag zur Amex-Akzeptanz im Geschäft.

Bedienbarkeit

Die Ingenico-Terminals sind im Handel bewährt und einfach zu bedienen. Allerdings bietet Payone keine eigene Händler-App zur vereinfachten Verwaltung oder Tagesabschluss-Übersicht – das ist ein Nachteil gegenüber neueren, app-zentrierten Anbietern. Für Betriebe mit angebundener Kassensoftware über ZVT oder OPI ist dieser Punkt allerdings weniger relevant, da die Bedienung dann über das Kassensystem erfolgt.

Kundenservice

Payone bietet als etablierter PSP einen professionellen Support-Prozess mit festen Ansprechpartnerstrukturen – ein Vorteil insbesondere für Filialbetriebe mit mehreren Terminals. Der Servicewert beträgt 7,9 von 10, was auf ein solides, aber nicht herausragendes Support-Erlebnis hindeutet. Zudem gibt es dabei im Marktvergleich schnellere Reaktionszeiten bei neueren, tech-affinen Anbietern.

Nutzererfahrungen

Der Rezensionsscore von Payone liegt bei 7,72 von 10 – ein mittlerer Wert, der widerspiegelt, dass Payone vor allem im professionellen B2B-Segment gut abschneidet, jedoch bei kleineren Händlern gelegentlich als komplex wahrgenommen wird. Positive Rückmeldungen betonen dabei die Zuverlässigkeit der Terminals und die breite Kartenakzeptanz. Kritische Stimmen thematisieren hingegen die langen Vertragslaufzeiten und die Komplexität der Abrechnungslogik.

Integrationen & Kassensysteme

Das Payone Kartenterminal lässt sich über die standardisierten Protokolle ZVT und OPI in viele gängige Kassensysteme integrieren – ein wesentlicher Vorteil gegenüber einfachen Aggregatoren ohne Kassenschnittstelle. Für Filialbetriebe bietet Payone zudem zentrale Reporting- und Steuerungsfunktionen. Wer noch kein passendes Kassensystem hat, findet eine aktuelle Übersicht in unseren Kassensystem-Bestenlisten.

Stärken & Schwächen – Übersicht

StärkenSchwächen
Flexible Tarifmodelle für jeden UmsatztypMindestlaufzeit 24–36 Monate bei allen Tarifen
Breite Kartenakzeptanz inkl. Amex, Wallets, DCCKeine eigene Händler-App
Professionelle Ingenico-Hardware (ZVT/OPI)Keine digitalen Kundenbelege
Kassensystem-Schnittstelle verfügbarKosten bei hohem Transaktionsvolumen steigen
SoftPOS-Option (Tap on Mobile) ohne HardwareKomplex für kleine Händler ohne POS-Erfahrung

Für wen eignet sich das Payone Kartenterminal?

Das Payone Kartenterminal richtet sich primär an Händler mit regelmäßigem Kartenumsatz, die professionelle Hardware, breite Kartenakzeptanz und eine stabile Kassensystem-Integration benötigen. Die folgende Übersicht zeigt, welcher Tarif für welches Umsatzprofil am besten passt.

HändlerprofilEmpfohlener TarifBegründung
Schwankender / geringer KartenumsatzAll Time FlexKeine Fixkosten, Kosten nur bei Nutzung
Stabiler Umsatz 1.000–20.000 €/MonatAll Card FlatInklusivvolumen, planbare Budgetierung
Hoher girocard-Anteil, viele TransaktionenClassic ThekenPOS0,24 % girocard-Disagio, günstigste Grundgebühr
Mobile Händler ohne festes TerminalTap on MobileKein Hardware-Kauf, kein Fixkostensockel
Gastronomie mit TischserviceAll Time Flex MobilePOSFlexibel, mobiles Terminal mit Bondrucker
Filialbetriebe mit KassensystemClassic oder All Card FlatZVT/OPI-Integration, zentrale Abrechnung

Unsere Empfehlung

Das Payone Kartenterminal ist eine solide Wahl für Händler, die professionelle Kartenakzeptanz, skalierbare Prozesse und eine zuverlässige Kassensystem-Anbindung benötigen. Wer allerdings maximale Flexibilität ohne Vertragsbindung sucht, sollte außerdem SumUp oder Zettle als Alternativen prüfen. Alle Anbieter im direkten Vergleich liefert zudem unser Kartenterminal-Vergleichsrechner.

Häufige Fragen zum Payone Kartenterminal

Was kostet das Payone Kartenterminal?

Das Payone Kartenterminal ist in drei Tarifmodellen erhältlich: All Time Flex ohne monatliche Grundgebühr (19 € einmalig für ThekenPOS, 29 € für MobilePOS), All Card Flat mit Inklusivvolumen ab 19,90 €/Monat und Classic ab 12,90 €/Monat mit separaten Disagio-Sätzen je Zahlart. Alle Tarife laufen mit 24 oder 36 Monaten Mindestlaufzeit.

Welche Zahlarten akzeptiert das Payone Kartenterminal?

Das Payone Kartenterminal akzeptiert girocard, Visa, Mastercard, American Express, Mobile Wallets (Apple Pay, Google Pay), Lastschrift (CLV), internationale Karten sowie DCC (Dynamic Currency Conversion) und Tax Free. Digitale Kundenbelege sind hingegen nicht Bestandteil des Angebots.

Für wen lohnt sich Payone Classic?

Payone Classic lohnt sich insbesondere für Betriebe mit hohem girocard-Anteil und planbarem Kartenmix. Der girocard-Disagio beträgt nur 0,24 % – deutlich günstiger als bei All Time Flex. Allerdings fällt zusätzlich eine Transaktionsgebühr von 0,08 € je Vorgang an, die bei vielen Kleinstbeträgen ins Gewicht fallen kann.

Kann das Payone Kartenterminal mit meinem Kassensystem verbunden werden?

Ja, das Payone Kartenterminal unterstützt die Protokolle ZVT und OPI, die von den meisten gängigen Kassensystemen in Deutschland unterstützt werden. Die Integration reduziert manuelle Eingaben, ermöglicht automatische Tagesabschlüsse und ist insbesondere für Filialbetriebe mit zentralem Reporting relevant.

Was ist Payone Tap on Mobile?

Payone Tap on Mobile ist eine SoftPOS-Lösung, mit der das eigene iOS- oder Android-Smartphone als Kartenterminal genutzt werden kann. Es fallen keine Hardware-Kosten an, und es gibt keine monatliche Grundgebühr. Die Disagio-Sätze entsprechen denen des All Time Flex: 0,89 % für girocard und 1,90 % für Kreditkarten.

Was bedeutet eine Payone-Abbuchung auf dem Kontoauszug?

Eine Payone-Abbuchung auf dem Kontoauszug ist in der Regel eine Gebühren- oder Auszahlungsbuchung im Zusammenhang mit abgewickelten Kartenzahlungen. Entscheidend für die genaue Einordnung ist der Abrechnungszeitraum im Payone-Reporting, das Gebührenarten, Auszahlungsrhythmus und eventuelle Chargebacks dokumentiert.

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