Das SumUp Kassensystem richtet sich an Händler, die eine einfache Kasse mit integrierter Kartenzahlung suchen – stationär am Tresen oder mobil auf Märkten und Events. In diesem Test schauen wir auf Hardware, Funktionen, steuerliche Anforderungen (KassenSichV/TSE) sowie Kosten und typische Grenzen der Lösung.
Führender Anbieter für mobile Kartenzahlungen ohne monatliche Fixkosten. Ideal für Kleinunternehmer, Märkte und den mobilen Einsatz.
Das Wichtigste in Kürze
- SumUp Kassensystem kombiniert Kasse und Kartenzahlung in einem Konto – ideal für kleine, mobile und saisonale Betriebe.
- Mit Kassensystem Lite zahlen Sie einmalig für Hardware; Kartenzahlungen laufen über ein SumUp-Terminal mit prozentualer Gebühr.
- Für mehr Funktionen wie Kassenbuch, Rabatte, Mitarbeiterrollen und DATEV-Export gibt es Plus- und Pro-Abos.
- Die Cloud-TSE unterstützt die KassenSichV; für Prüfungen sind Belege, TSE-Daten und DSFinV-K-Export entscheidend.
- Einschränkungen: Bindung an SumUp-Terminals und weniger Tiefenfunktionen als bei Warenwirtschafts- oder Gastro-Vollsystemen.
Inhaltsverzeichnis
- SumUp Kassensystem im Überblick
- Für wen eignet sich das SumUp Kassensystem?
- Hardware und Einrichtung
- Funktionen & Features der SumUp Kasse
- KassenSichV, TSE, DSFinV-K und GoBD: Das muss die Kasse können
- Kosten & Gebühren: Tarife, Hardware und Kartenzahlung
- Vertragslaufzeiten, Auszahlung und Support
- Vorteile und Nachteile aus Händlersicht
- Alternativen zu SumUp: Wann lohnt sich ein anderes Kassensystem?
- Fazit
- FAQ zum SumUp Kassensystem
SumUp Kassensystem im Überblick
Das SumUp Kassensystem ist eine POS-Lösung, die Kassieren, Belegausgabe und SumUp-Kartenzahlungen in einem System zusammenführt.
Im Kern besteht das Setup aus Kassensoftware (Kasse), einem Cloud-Backoffice (Berichte, Artikel, Einstellungen) und passender Hardware. Je nach Betriebsform nutzen Sie entweder ein vorkonfiguriertes Gerät am Tresen (Kassensystem Lite) oder eine iPad-basierte Kassensoftware (POS Pro) für erweiterte Abläufe.

Wichtig für die Planung: SumUp ist ein geschlossenes System bei der Kartenzahlung – Kartenzahlungen laufen über SumUp-Terminals bzw. SumUp-Zahlungswege, Fremdterminals werden in der Regel nicht angebunden.
Wenn Sie sich grundsätzlich orientieren wollen, finden Sie weitere Anbieter in der Übersicht unserer Kassensystem-Tests.
Für wen eignet sich das SumUp Kassensystem?
SumUp eignet sich vor allem für kleine und mobile Betriebe, die schnell starten, Kartenzahlung ohne komplexe IT einführen und eine übersichtliche Kasse nutzen möchten.
Typische Einsatzfelder sind:
- Einzelhandel: Boutiquen, Pop-up-Stores, Hofläden, Kioske mit überschaubarem Sortiment
- Gastronomie light: Café, Imbiss, Foodtruck, kleinere Restaurants mit einfachen Abläufen
- Dienstleistung: Friseur, Kosmetikstudio, Werkstattannahme, mobile Services beim Kunden
- Events & Märkte: Messen, Weihnachtsmärkte, saisonale Stände mit schwankendem Umsatz
Weniger passend ist SumUp meist dann, wenn Sie eine tiefe Warenwirtschaft (Einkauf, Lieferanten, Filiallogik), viele Integrationen oder stark individualisierte Gastro-Workflows benötigen. Für solche Fälle lohnt sich ein Blick auf Systeme, die stärker auf Filialbetrieb oder Gastronomie spezialisiert sind.
Hardware und Einrichtung
Sie können SumUp entweder als vorkonfiguriertes Kassensystem am Tresen nutzen oder auf bestehender Hardware arbeiten und Kartenzahlungen über ein SumUp-Terminal abwickeln.
Option 1: App-Setup mit eigenem Gerät
Für sehr einfache Abläufe kann ein Smartphone/Tablet als „Kasse“ reichen, sofern Sie Artikel, Steuersätze und Belege sauber abbilden. Für iPad-basierte Kassensysteme ist das Thema besonders verbreitet – siehe auch: iPad Kassensystem im Vergleich.
Für Kartenzahlung koppeln Sie ein SumUp-Terminal. Wenn Sie die Geräteauswahl vergleichen wollen, hilft unser Test zu SumUp Kartenterminals.
Option 2: SumUp Kassensystem Lite (Tresenlösung)
Das Kassensystem Lite ist ein vorkonfiguriertes 13-Zoll-Kassensystem für den Tresen, das ohne separates Software-Abo betrieben wird.
Es wird als Hardware-Paket angeboten und ist besonders für Betriebe gedacht, die „auspacken, anmelden, verkaufen“ möchten. Laut SumUp ist das Kassensystem Lite auf SumUp-Kartenzahlung ausgelegt und aktuell mit dem Solo-Kartenterminal gekoppelt.
Kassensystem Lite bei SumUp ansehen
Option 3: SumUp Kassensystem Pro (iPad-basiert)
Das Kassensystem Pro ist eine iPad-basierte Kassensoftware mit erweiterten Funktionen, die als Abo genutzt wird und sich an wachsendere Anforderungen richtet.
Für Pro sollten Sie iPad-Kompatibilität (iOS), Terminal-Anbindung und die gewünschten Module (z. B. Tischverwaltung) vorab prüfen. Das „neue“ All-in-One-Terminal ist in vielen Betrieben eine Alternative, wenn Sie eher ein SmartPOS statt iPad-Setup bevorzugen – siehe: SumUp Terminal im Test.
| Hardware | Typ | Einmalkosten | Zusammenfassung |
|---|---|---|---|
Star mPOP Kassenschublade mit Bondrucker
|
Gerätetyp Kassenschublade und Bondrucker integriert |
Kosten
320,00 €
|
Details
Kassenschublade und Bondrucker in einem kompakten Gerät |
TM-m30III Bondrucker
|
Gerätetyp externer Bondrucker |
Kosten
313,00 €
|
Details
Externer Bondrucker, Anbindung über Bluetooth, LAN, WLAN, kompatibel mit 80mm und 58mm Bonrollen |
Kassensystem Lite und Solo
|
Gerätetyp Kassenterminal |
Kosten
290,00 €
|
Details
13" Touchscreen-Tablet mit Ständer und einfaches Kartenterminal |
Terminal
|
Gerätetyp SmartPOS+ (Kartenterminal mit Drucker) |
Kosten
169,00 €
|
Details
6″ Display mit Drucker, ideal als Ergänzung zu den Kassen für Funkbonierung und Bezahlung am Tisch, WLAN und Simkarte, 380g |
iPad-Ständer
|
Gerätetyp Station |
Kosten
109,00 €
|
Details
Sicherer Ständer für iPads, zur Integration ihrer eigenen iPads |
ECD 330 Kassenschublade
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Gerätetyp Kassenschublade |
Kosten
69,00 €
|
Details
Kassenschublade, 8 Münzfächer, 4 Scheinfächer, 1 Scheckfach |
Netum C850 Barcodescanner
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Gerätetyp Barcodescanner |
Kosten
59,00 €
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Details
Barcodescanner |
Eigenes iPad plus SumUp Solo Lite
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Gerätetyp Eigenes iPad plus günstiges SumUp Kartenterminal |
Kosten
34,00 €
|
Details
Installiere die App auf deinem eigenen iPad, und schließe das SumUp Solo Lite daran an |
Funktionen & Features der SumUp Kasse
Die SumUp Kasse deckt die typischen POS-Grundfunktionen ab: Artikel anlegen, Steuersätze verwalten, Zahlungen buchen, Belege erstellen und Umsätze auswerten.
In der Praxis sind für Händler vor allem diese Funktionsbereiche relevant:
- Artikel- und Preislogik: Warengruppen, Varianten, unterschiedliche Mehrwertsteuersätze (z. B. 7 %/19 %)
- Zahlarten: Bar, Karte und – je nach Setup – weitere Zahlungsarten wie Rechnung/Gutschein
- Belegausgabe: digital (E-Mail) oder per Bondrucker; wichtig für Bonpflicht/Prüfungen
- Rabatte & Rückerstattungen: im Alltag relevant für Reklamationen und Kulanz
- Mitarbeiter & Rechte: Rollen, Zugriffskontrolle, nachvollziehbare Buchungen
- Berichte: Tagesübersicht, Zahlungsartenmix, Auszahlungen, einfache Analysen
- Lager (Basis): Bestandsführung und Warnungen sind je nach Paket unterschiedlich tief
Universal
Praxis-Check: Diese 6 Fragen entscheiden, ob SumUp reicht
- Wie viele Artikel/Varianten verwalten Sie – und brauchen Sie echte Einkauf-/Lieferantenprozesse?
- Reicht ein einfacher Tagesabschluss oder brauchen Sie Filialberichte, Margen und detaillierte Auswertungen?
- Benötigen Sie Tischverwaltung, Küchenbons oder Reservierungen (Gastro)?
- Wie wichtig sind DATEV-Exports, Kassenbuch und DSFinV-K für Ihre Abläufe mit dem Steuerberater?
- Müssen Sie häufig offline kassieren (z. B. schlechte Netze auf Märkten)?
- Akzeptieren Sie hohe Kartenumsätze, bei denen Abo-Modelle für Gebühren sinnvoll werden?
KassenSichV, TSE, DSFinV-K und GoBD: Das muss die Kasse können

In Deutschland muss ein elektronisches Kassensystem die Anforderungen aus KassenSichV/§146a AO erfüllen, insbesondere TSE-Absicherung und exportierbare Prüfdaten.
Für Händler sind dabei vier Punkte entscheidend:
- TSE (Technische Sicherheitseinrichtung): schützt Aufzeichnungen gegen nachträgliche Manipulation und erstellt signierte Datensätze.
- DSFinV-K-Export: standardisierte Datenstruktur für Kassen-Nachschau und Außenprüfung.
- Belegausgabepflicht (Bonpflicht): Belege müssen grundsätzlich angeboten/ausgegeben werden.
- Meldepflicht: elektronische Aufzeichnungssysteme müssen über das vorgesehene Verfahren gemeldet werden.
Wenn Sie die Grundlagen vertiefen wollen, lesen Sie unseren Leitfaden zur Registrierkassenpflicht & KassenSichV, die Übersicht zur Bonpflicht sowie den Beitrag zur Meldepflicht für Kassensysteme.
SumUp setzt in den passenden Kassenpaketen auf eine Cloud-TSE. In der Praxis sollten Sie zusätzlich organisatorisch sauber arbeiten: regelmäßiger Kassenabschluss, klare Storno-/Retourenprozesse, Nutzerrechte für Mitarbeitende und vollständige Datenaufbewahrung nach GoBD (GoBD = Grundsätze zur ordnungsmäßigen Buchführung und Datenaufbewahrung).
Offizielle Informationen zur Mitteilungsverpflichtung nach §146a AO (BMF)
Kosten & Gebühren: Tarife, Hardware und Kartenzahlung
Die Gesamtkosten setzen sich aus Kassen-Software (optional als Abo), Hardware-Einmalkosten und Transaktionsgebühren für Kartenzahlungen zusammen.

1) Kassensoftware: kostenlos starten, später ausbauen
| Paket | Monatliche Kosten | Funktionen |
|---|---|---|
| SumUp Pro Kassensystem | Kosten ab 55,00 € / Monat |
Details
Pro‑Tarif mit umfangreichen Funktionen wie Rabatten, Bargeldabwicklung, DATEV, Multi‑Druckern, Bestandsverwaltung und persönlichem Support. |
| SumUp Plus Kassensystem | Kosten ab 29,00 € / Monat |
Details
Plus‑Tarif mit Rabatten, Bargeldverwaltung, DATEV, mehreren Druckern, Mitarbeiterkonten, Bestandsverwaltung und persönlichem Support. |
| Küchenmonitor für SumUp Kostenlos/Plus | Kosten ab 9,00 € / Monat |
Details
Küchenmonitor zur übersichtlichen Anzeige von Bestellungen in Küche und Service. |
| SumUp Kostenloses Kassensystem | Kosten ab 0,00 € / Monat |
Details
Gebührenfreies Kassensystem mit Produkt- und Umsatzverwaltung, digitalen Belegen, SumUp‑Terminal‑Integration, TSE und Chatbot‑Support. |
2) Hardware: einmalig kaufen statt mieten
Bei SumUp ist Hardware häufig ein Einmalkauf. Für viele Händler ist das planbar, weil die Fixkosten niedrig bleiben und nur bei Bedarf Abos hinzukommen.
3) Kartenzahlung: Transaktionsgebühr + optionales Gebühren-Abo
| Zahlungsmodell | Monatliche Kosten | Typische Vor-Ort-Gebühr | Wann sinnvoll? |
|---|---|---|---|
| Umsatzbasiert | 0 € | 1,39 % pro Zahlung | Wenn Umsätze stark schwanken oder Sie maximale Flexibilität möchten. |
| Zahlungen Plus | 19 € | 0,79 % für typische Verbraucherkarten (Vor-Ort) | Wenn Sie regelmäßig hohe Kartenumsätze haben und hauptsächlich „Standardkarten“ annehmen. |
Rechenhilfe: Bei einem Gebührenvorteil von 0,60 Prozentpunkten (1,39 % → 0,79 %) liegt der Break-even grob bei rund 3.200 € Kartenumsatz pro Monat – vorausgesetzt, der Großteil sind typische Verbraucherkarten.
Zahlungen Plus (Gebührenmodell) bei SumUp ansehen
Wenn Sie grundsätzlich Kartenterminals vergleichen möchten: Kartenterminal-Vergleichsrechner.
Vertragslaufzeiten, Auszahlung und Support
Je nach Produkt gilt bei SumUp ein Mix aus Einmalkauf (Hardware) und Abo (Software/Optionen), wobei Zahlungen meist flexibel und Abos paketabhängig gebunden sind.
Für Händler ist die Vertragslogik wichtig, weil sie die „echten“ Fixkosten bestimmt:
- Hardware: in der Regel Einmalkauf, kein Gerätemietvertrag.
- Kasse-Abos (Plus/Pro): sinnvoll, wenn Sie die Zusatzfunktionen wirklich nutzen; Laufzeiten können paketabhängig geregelt sein.
- Zahlungsmodelle: umsatzbasiert ohne Monatskosten oder als Gebühren-Abo (z. B. Zahlungen Plus).
Auszahlung: Entscheidend ist, ob Sie das SumUp Geschäftskonto nutzen oder auf ein externes Bankkonto auszahlen lassen. Planen Sie die Liquidität so, dass Rückerstattungen und Wochenende/Feiertage abgedeckt sind.
Support: In der Praxis läuft vieles über Help Center und Ticket-Support; bei Abos können priorisierte Supportwege hinzukommen.
Wenn Sie Kostenfallen in Laufzeiten und Zusatzpaketen vermeiden möchten, hilft unsere Kassensystem-Vertragsanalyse als Checkliste.
Vorteile und Nachteile aus Händlersicht
SumUp punktet mit einfachem Setup und klarer Kostenlogik, stößt aber bei Integrationen, Fremdterminals und sehr komplexen Abläufen schneller an Grenzen als Vollsysteme.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Schneller Einstieg, übersichtliche Bedienung | Bindung an SumUp-Zahlungswege und SumUp-Terminals |
| Hardware oft als Einmalkauf planbar | Mehr Funktionen erfordern Abos (Plus/Pro) und ggf. Zusatzhardware |
| Cloud-Backoffice für Berichte und Verwaltung | Internetabhängigkeit; Offline nur eingeschränkt sinnvoll |
| TSE/Prüf-Exports im passenden Setup möglich | Weniger Tiefe als Warenwirtschafts- oder Gastro-Spezialsuiten |
Kundenbewertungen: typische Praxis-Feedbacks
In Nutzerbewertungen werden häufig die einfache Inbetriebnahme und schnelle Auszahlungen gelobt, während Support-Erreichbarkeit und Einzelfälle bei Prüfungen/Verifizierungen kritisiert werden.
SumUp Bewertungen auf Trustpilot ansehen
Alternativen zu SumUp: Wann lohnt sich ein anderes Kassensystem?
Wenn Sie Filialbetrieb, tiefe Warenwirtschaft oder anspruchsvolle Gastro-Prozesse benötigen, sind spezialisierte Kassensysteme häufig die passendere Wahl als SumUp.
Typische Wechselgründe sind:
- Mehrere Standorte mit zentraler Preis-/Sortimentssteuerung
- Komplexe Warenwirtschaft (Einkauf, Lieferanten, Inventur, Omnichannel)
- Gastro-Betrieb mit erweiterten Küchen-/Serviceabläufen und Integrationen
Als Alternativen werden in vielen Betrieben z. B. Lightspeed (stärker für Gastro/Retail) oder Tillhub (modularer Ausbau) geprüft.
Fazit
SumUp ist eine gute Wahl, wenn Sie unkompliziert starten, mobil kassieren und Kartenzahlungen integriert abwickeln möchten, ohne ein komplexes System einzuführen.
Für Solo-Selbstständige, kleine Läden, Pop-ups, Märkte und einfache Gastronomie-Setups ist SumUp oft ausreichend – besonders, wenn Sie Fixkosten niedrig halten und Hardware lieber einmalig kaufen. Wenn Sie jedoch tiefere Warenwirtschaft, viele Integrationen oder stark individualisierte Abläufe benötigen, sollten Sie Alternativen mit größerem Funktionsumfang prüfen.
FAQ zum SumUp Kassensystem
Hier finden Sie kurze Antworten auf die häufigsten Praxisfragen zu Kompatibilität, Offline-Betrieb, Gebühren und steuerlichen Exporten.
Im passenden Setup arbeitet SumUp mit einer Cloud-TSE; entscheidend ist, dass Ihre Kasse TSE-Daten und Exportformate für Prüfungen bereitstellt.
In der Regel nein: SumUp ist auf eigene Terminals und Zahlungswege ausgelegt, damit Kasse und Payment technisch „aus einem Guss“ funktionieren.
Teilweise: Kassieren kann je nach Setup offline möglich sein, für Tagesabschluss/Synchronisation und Kartenzahlungen benötigen Sie jedoch zuverlässig Internet.
Rechnen Sie mit Hardware-Einmalkosten (je nach Gerät), optionalen Kassen-Abos (Plus/Pro) sowie prozentualen Gebühren pro Kartenzahlung.
Für schnelle Tresen-Setups ist Kassensystem Lite naheliegend; für mehr Steuerung/Workflows ist POS Pro sinnvoll, wenn iPad und Abo ok sind.
Wichtig sind DSFinV-K-Export, TSE-Reports und – je nach Arbeitsweise – DATEV-Auswertungen; prüfen Sie das im Paketumfang vor Vertragsabschluss.
Wenn Filialen, Warenwirtschaft oder Gastro-Module im Fokus stehen, sind Systeme wie Lightspeed oder Tillhub häufig besser skalierbar.



