SumUp Kassensystem Test: Kosten, Funktionen, TSE & Gebühren

SumUp Kassensystem Lite
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Das SumUp Kassensystem richtet sich an Händler, die eine einfache Kasse mit integrierter Kartenzahlung suchen – stationär am Tresen oder mobil auf Märkten und Events. In diesem Test schauen wir auf Hardware, Funktionen, steuerliche Anforderungen (KassenSichV/TSE) sowie Kosten und typische Grenzen der Lösung.

BizGuide24 Bewertungssiegel
8,1
EXPERT SCORE
Logo von SumUp
Feature Score
8,2
Hardware Score
9,5
Qualität Kundenservice
6,0
Trustpilot Score
8,0
Google Score
5,2
Beschreibung

Führender Anbieter für mobile Kartenzahlungen ohne monatliche Fixkosten. Ideal für Kleinunternehmer, Märkte und den mobilen Einsatz.

Das Wichtigste in Kürze

  • SumUp Kassensystem kombiniert Kasse und Kartenzahlung in einem Konto – ideal für kleine, mobile und saisonale Betriebe.
  • Mit Kassensystem Lite zahlen Sie einmalig für Hardware; Kartenzahlungen laufen über ein SumUp-Terminal mit prozentualer Gebühr.
  • Für mehr Funktionen wie Kassenbuch, Rabatte, Mitarbeiterrollen und DATEV-Export gibt es Plus- und Pro-Abos.
  • Die Cloud-TSE unterstützt die KassenSichV; für Prüfungen sind Belege, TSE-Daten und DSFinV-K-Export entscheidend.
  • Einschränkungen: Bindung an SumUp-Terminals und weniger Tiefenfunktionen als bei Warenwirtschafts- oder Gastro-Vollsystemen.

SumUp Kassensystem im Überblick

Das SumUp Kassensystem ist eine POS-Lösung, die Kassieren, Belegausgabe und SumUp-Kartenzahlungen in einem System zusammenführt.

Im Kern besteht das Setup aus Kassensoftware (Kasse), einem Cloud-Backoffice (Berichte, Artikel, Einstellungen) und passender Hardware. Je nach Betriebsform nutzen Sie entweder ein vorkonfiguriertes Gerät am Tresen (Kassensystem Lite) oder eine iPad-basierte Kassensoftware (POS Pro) für erweiterte Abläufe.

Schema: Kassensoftware, Cloud-Backoffice und Kartenzahlung als Bausteine eines POS-Systems

Wichtig für die Planung: SumUp ist ein geschlossenes System bei der Kartenzahlung – Kartenzahlungen laufen über SumUp-Terminals bzw. SumUp-Zahlungswege, Fremdterminals werden in der Regel nicht angebunden.

Wenn Sie sich grundsätzlich orientieren wollen, finden Sie weitere Anbieter in der Übersicht unserer Kassensystem-Tests.

Für wen eignet sich das SumUp Kassensystem?

SumUp eignet sich vor allem für kleine und mobile Betriebe, die schnell starten, Kartenzahlung ohne komplexe IT einführen und eine übersichtliche Kasse nutzen möchten.

Typische Einsatzfelder sind:

  • Einzelhandel: Boutiquen, Pop-up-Stores, Hofläden, Kioske mit überschaubarem Sortiment
  • Gastronomie light: Café, Imbiss, Foodtruck, kleinere Restaurants mit einfachen Abläufen
  • Dienstleistung: Friseur, Kosmetikstudio, Werkstattannahme, mobile Services beim Kunden
  • Events & Märkte: Messen, Weihnachtsmärkte, saisonale Stände mit schwankendem Umsatz

Weniger passend ist SumUp meist dann, wenn Sie eine tiefe Warenwirtschaft (Einkauf, Lieferanten, Filiallogik), viele Integrationen oder stark individualisierte Gastro-Workflows benötigen. Für solche Fälle lohnt sich ein Blick auf Systeme, die stärker auf Filialbetrieb oder Gastronomie spezialisiert sind.

Hardware und Einrichtung

Sie können SumUp entweder als vorkonfiguriertes Kassensystem am Tresen nutzen oder auf bestehender Hardware arbeiten und Kartenzahlungen über ein SumUp-Terminal abwickeln.

Option 1: App-Setup mit eigenem Gerät

Für sehr einfache Abläufe kann ein Smartphone/Tablet als „Kasse“ reichen, sofern Sie Artikel, Steuersätze und Belege sauber abbilden. Für iPad-basierte Kassensysteme ist das Thema besonders verbreitet – siehe auch: iPad Kassensystem im Vergleich.

Für Kartenzahlung koppeln Sie ein SumUp-Terminal. Wenn Sie die Geräteauswahl vergleichen wollen, hilft unser Test zu SumUp Kartenterminals.

Option 2: SumUp Kassensystem Lite (Tresenlösung)

Das Kassensystem Lite ist ein vorkonfiguriertes 13-Zoll-Kassensystem für den Tresen, das ohne separates Software-Abo betrieben wird.

Es wird als Hardware-Paket angeboten und ist besonders für Betriebe gedacht, die „auspacken, anmelden, verkaufen“ möchten. Laut SumUp ist das Kassensystem Lite auf SumUp-Kartenzahlung ausgelegt und aktuell mit dem Solo-Kartenterminal gekoppelt.

Kassensystem Lite bei SumUp ansehen

Option 3: SumUp Kassensystem Pro (iPad-basiert)

Das Kassensystem Pro ist eine iPad-basierte Kassensoftware mit erweiterten Funktionen, die als Abo genutzt wird und sich an wachsendere Anforderungen richtet.

Für Pro sollten Sie iPad-Kompatibilität (iOS), Terminal-Anbindung und die gewünschten Module (z. B. Tischverwaltung) vorab prüfen. Das „neue“ All-in-One-Terminal ist in vielen Betrieben eine Alternative, wenn Sie eher ein SmartPOS statt iPad-Setup bevorzugen – siehe: SumUp Terminal im Test.

Hardware Typ Einmalkosten Zusammenfassung
Star mPOP Kassenschublade mit Bondrucker Kassensystem Hardware
Star mPOP Kassenschublade mit Bondrucker
Gerätetyp Kassenschublade und Bondrucker integriert Kosten
320,00 €
Details

Kassenschublade und Bondrucker in einem kompakten Gerät

TM-m30III Bondrucker Kassensystem Hardware
TM-m30III Bondrucker
Gerätetyp externer Bondrucker Kosten
313,00 €
Details

Externer Bondrucker, Anbindung über Bluetooth, LAN, WLAN, kompatibel mit 80mm und 58mm Bonrollen

Kassensystem Lite und Solo Kassensystem Hardware
Kassensystem Lite und Solo
Gerätetyp Kassenterminal Kosten
290,00 €
Details

13" Touchscreen-Tablet mit Ständer und einfaches Kartenterminal

Terminal Kassensystem Hardware
Terminal
Gerätetyp SmartPOS+ (Kartenterminal mit Drucker) Kosten
169,00 €
Details

6″ Display mit Drucker, ideal als Ergänzung zu den Kassen für Funkbonierung und Bezahlung am Tisch, WLAN und Simkarte, 380g

iPad-Ständer Kassensystem Hardware
iPad-Ständer
Gerätetyp Station Kosten
109,00 €
Details

Sicherer Ständer für iPads, zur Integration ihrer eigenen iPads

ECD 330 Kassenschublade Kassensystem Hardware
ECD 330 Kassenschublade
Gerätetyp Kassenschublade Kosten
69,00 €
Details

Kassenschublade, 8 Münzfächer, 4 Scheinfächer, 1 Scheckfach

Netum C850 Barcodescanner Kassensystem Hardware
Netum C850 Barcodescanner
Gerätetyp Barcodescanner Kosten
59,00 €
Details

Barcodescanner

Eigenes iPad plus SumUp Solo Lite Kassensystem Hardware
Eigenes iPad plus SumUp Solo Lite
Gerätetyp Eigenes iPad plus günstiges SumUp Kartenterminal Kosten
34,00 €
Details

Installiere die App auf deinem eigenen iPad, und schließe das SumUp Solo Lite daran an

Funktionen & Features der SumUp Kasse

Die SumUp Kasse deckt die typischen POS-Grundfunktionen ab: Artikel anlegen, Steuersätze verwalten, Zahlungen buchen, Belege erstellen und Umsätze auswerten.

In der Praxis sind für Händler vor allem diese Funktionsbereiche relevant:

  • Artikel- und Preislogik: Warengruppen, Varianten, unterschiedliche Mehrwertsteuersätze (z. B. 7 %/19 %)
  • Zahlarten: Bar, Karte und – je nach Setup – weitere Zahlungsarten wie Rechnung/Gutschein
  • Belegausgabe: digital (E-Mail) oder per Bondrucker; wichtig für Bonpflicht/Prüfungen
  • Rabatte & Rückerstattungen: im Alltag relevant für Reklamationen und Kulanz
  • Mitarbeiter & Rechte: Rollen, Zugriffskontrolle, nachvollziehbare Buchungen
  • Berichte: Tagesübersicht, Zahlungsartenmix, Auszahlungen, einfache Analysen
  • Lager (Basis): Bestandsführung und Warnungen sind je nach Paket unterschiedlich tief
Universal
Digitale Belege vorhanden
Gutscheinverwaltung nicht vorhanden
Kassenbuch vorhanden
KassenSichV / TSE vorhanden
Kundenkartei vorhanden
Lieferantenmanagement nicht vorhanden
Mitarbeiter-Logins vorhanden
Offline-Modus vorhanden
Terminmanagement nicht vorhanden
Wechselgeldrechnervorhanden
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Praxis-Check: Diese 6 Fragen entscheiden, ob SumUp reicht

  1. Wie viele Artikel/Varianten verwalten Sie – und brauchen Sie echte Einkauf-/Lieferantenprozesse?
  2. Reicht ein einfacher Tagesabschluss oder brauchen Sie Filialberichte, Margen und detaillierte Auswertungen?
  3. Benötigen Sie Tischverwaltung, Küchenbons oder Reservierungen (Gastro)?
  4. Wie wichtig sind DATEV-Exports, Kassenbuch und DSFinV-K für Ihre Abläufe mit dem Steuerberater?
  5. Müssen Sie häufig offline kassieren (z. B. schlechte Netze auf Märkten)?
  6. Akzeptieren Sie hohe Kartenumsätze, bei denen Abo-Modelle für Gebühren sinnvoll werden?

KassenSichV, TSE, DSFinV-K und GoBD: Das muss die Kasse können

Checkliste für steuerliche Anforderungen an elektronische Kassensysteme in Deutschland

In Deutschland muss ein elektronisches Kassensystem die Anforderungen aus KassenSichV/§146a AO erfüllen, insbesondere TSE-Absicherung und exportierbare Prüfdaten.

Für Händler sind dabei vier Punkte entscheidend:

  • TSE (Technische Sicherheitseinrichtung): schützt Aufzeichnungen gegen nachträgliche Manipulation und erstellt signierte Datensätze.
  • DSFinV-K-Export: standardisierte Datenstruktur für Kassen-Nachschau und Außenprüfung.
  • Belegausgabepflicht (Bonpflicht): Belege müssen grundsätzlich angeboten/ausgegeben werden.
  • Meldepflicht: elektronische Aufzeichnungssysteme müssen über das vorgesehene Verfahren gemeldet werden.

Wenn Sie die Grundlagen vertiefen wollen, lesen Sie unseren Leitfaden zur Registrierkassenpflicht & KassenSichV, die Übersicht zur Bonpflicht sowie den Beitrag zur Meldepflicht für Kassensysteme.

SumUp setzt in den passenden Kassenpaketen auf eine Cloud-TSE. In der Praxis sollten Sie zusätzlich organisatorisch sauber arbeiten: regelmäßiger Kassenabschluss, klare Storno-/Retourenprozesse, Nutzerrechte für Mitarbeitende und vollständige Datenaufbewahrung nach GoBD (GoBD = Grundsätze zur ordnungsmäßigen Buchführung und Datenaufbewahrung).

Offizielle Informationen zur Mitteilungsverpflichtung nach §146a AO (BMF)

Kosten & Gebühren: Tarife, Hardware und Kartenzahlung

Die Gesamtkosten setzen sich aus Kassen-Software (optional als Abo), Hardware-Einmalkosten und Transaktionsgebühren für Kartenzahlungen zusammen.

SumUp Kassensystem Lite
Kompatibles Kassensystem mit Touchscreen, Drucker und Zusatzgerät für Einzelhandel und Gastronomie.

1) Kassensoftware: kostenlos starten, später ausbauen

Paket Monatliche Kosten Funktionen
SumUp Pro Kassensystem Kosten ab 55,00 € / Monat Details

Pro‑Tarif mit umfangreichen Funktionen wie Rabatten, Bargeldabwicklung, DATEV, Multi‑Druckern, Bestandsverwaltung und persönlichem Support.

SumUp Plus Kassensystem Kosten ab 29,00 € / Monat Details

Plus‑Tarif mit Rabatten, Bargeldverwaltung, DATEV, mehreren Druckern, Mitarbeiterkonten, Bestandsverwaltung und persönlichem Support.

Küchenmonitor für SumUp Kostenlos/Plus Kosten ab 9,00 € / Monat Details

Küchenmonitor zur übersichtlichen Anzeige von Bestellungen in Küche und Service.

SumUp Kostenloses Kassensystem Kosten ab 0,00 € / Monat Details

Gebührenfreies Kassensystem mit Produkt- und Umsatzverwaltung, digitalen Belegen, SumUp‑Terminal‑Integration, TSE und Chatbot‑Support.

2) Hardware: einmalig kaufen statt mieten

Bei SumUp ist Hardware häufig ein Einmalkauf. Für viele Händler ist das planbar, weil die Fixkosten niedrig bleiben und nur bei Bedarf Abos hinzukommen.

3) Kartenzahlung: Transaktionsgebühr + optionales Gebühren-Abo

ZahlungsmodellMonatliche KostenTypische Vor-Ort-GebührWann sinnvoll?
Umsatzbasiert0 €1,39 % pro ZahlungWenn Umsätze stark schwanken oder Sie maximale Flexibilität möchten.
Zahlungen Plus19 €0,79 % für typische Verbraucherkarten (Vor-Ort)Wenn Sie regelmäßig hohe Kartenumsätze haben und hauptsächlich „Standardkarten“ annehmen.

Rechenhilfe: Bei einem Gebührenvorteil von 0,60 Prozentpunkten (1,39 % → 0,79 %) liegt der Break-even grob bei rund 3.200 € Kartenumsatz pro Monat – vorausgesetzt, der Großteil sind typische Verbraucherkarten.

Zahlungen Plus (Gebührenmodell) bei SumUp ansehen

Wenn Sie grundsätzlich Kartenterminals vergleichen möchten: Kartenterminal-Vergleichsrechner.

Vertragslaufzeiten, Auszahlung und Support

Je nach Produkt gilt bei SumUp ein Mix aus Einmalkauf (Hardware) und Abo (Software/Optionen), wobei Zahlungen meist flexibel und Abos paketabhängig gebunden sind.

Für Händler ist die Vertragslogik wichtig, weil sie die „echten“ Fixkosten bestimmt:

  • Hardware: in der Regel Einmalkauf, kein Gerätemietvertrag.
  • Kasse-Abos (Plus/Pro): sinnvoll, wenn Sie die Zusatzfunktionen wirklich nutzen; Laufzeiten können paketabhängig geregelt sein.
  • Zahlungsmodelle: umsatzbasiert ohne Monatskosten oder als Gebühren-Abo (z. B. Zahlungen Plus).

Auszahlung: Entscheidend ist, ob Sie das SumUp Geschäftskonto nutzen oder auf ein externes Bankkonto auszahlen lassen. Planen Sie die Liquidität so, dass Rückerstattungen und Wochenende/Feiertage abgedeckt sind.

Support: In der Praxis läuft vieles über Help Center und Ticket-Support; bei Abos können priorisierte Supportwege hinzukommen.

Wenn Sie Kostenfallen in Laufzeiten und Zusatzpaketen vermeiden möchten, hilft unsere Kassensystem-Vertragsanalyse als Checkliste.

Vorteile und Nachteile aus Händlersicht

SumUp punktet mit einfachem Setup und klarer Kostenlogik, stößt aber bei Integrationen, Fremdterminals und sehr komplexen Abläufen schneller an Grenzen als Vollsysteme.

VorteileNachteile
Schneller Einstieg, übersichtliche BedienungBindung an SumUp-Zahlungswege und SumUp-Terminals
Hardware oft als Einmalkauf planbarMehr Funktionen erfordern Abos (Plus/Pro) und ggf. Zusatzhardware
Cloud-Backoffice für Berichte und VerwaltungInternetabhängigkeit; Offline nur eingeschränkt sinnvoll
TSE/Prüf-Exports im passenden Setup möglichWeniger Tiefe als Warenwirtschafts- oder Gastro-Spezialsuiten

Kundenbewertungen: typische Praxis-Feedbacks

In Nutzerbewertungen werden häufig die einfache Inbetriebnahme und schnelle Auszahlungen gelobt, während Support-Erreichbarkeit und Einzelfälle bei Prüfungen/Verifizierungen kritisiert werden.

SumUp Bewertungen auf Trustpilot ansehen

Alternativen zu SumUp: Wann lohnt sich ein anderes Kassensystem?

Wenn Sie Filialbetrieb, tiefe Warenwirtschaft oder anspruchsvolle Gastro-Prozesse benötigen, sind spezialisierte Kassensysteme häufig die passendere Wahl als SumUp.

Typische Wechselgründe sind:

  • Mehrere Standorte mit zentraler Preis-/Sortimentssteuerung
  • Komplexe Warenwirtschaft (Einkauf, Lieferanten, Inventur, Omnichannel)
  • Gastro-Betrieb mit erweiterten Küchen-/Serviceabläufen und Integrationen

Als Alternativen werden in vielen Betrieben z. B. Lightspeed (stärker für Gastro/Retail) oder Tillhub (modularer Ausbau) geprüft.

Fazit

SumUp ist eine gute Wahl, wenn Sie unkompliziert starten, mobil kassieren und Kartenzahlungen integriert abwickeln möchten, ohne ein komplexes System einzuführen.

Für Solo-Selbstständige, kleine Läden, Pop-ups, Märkte und einfache Gastronomie-Setups ist SumUp oft ausreichend – besonders, wenn Sie Fixkosten niedrig halten und Hardware lieber einmalig kaufen. Wenn Sie jedoch tiefere Warenwirtschaft, viele Integrationen oder stark individualisierte Abläufe benötigen, sollten Sie Alternativen mit größerem Funktionsumfang prüfen.

FAQ zum SumUp Kassensystem

Hier finden Sie kurze Antworten auf die häufigsten Praxisfragen zu Kompatibilität, Offline-Betrieb, Gebühren und steuerlichen Exporten.

Ist das SumUp Kassensystem KassenSichV- und TSE-konform?

Im passenden Setup arbeitet SumUp mit einer Cloud-TSE; entscheidend ist, dass Ihre Kasse TSE-Daten und Exportformate für Prüfungen bereitstellt.

Kann ich ein Fremd-Kartenterminal anbinden?

In der Regel nein: SumUp ist auf eigene Terminals und Zahlungswege ausgelegt, damit Kasse und Payment technisch „aus einem Guss“ funktionieren.

Funktioniert SumUp ohne Internet?

Teilweise: Kassieren kann je nach Setup offline möglich sein, für Tagesabschluss/Synchronisation und Kartenzahlungen benötigen Sie jedoch zuverlässig Internet.

Was kostet SumUp insgesamt?

Rechnen Sie mit Hardware-Einmalkosten (je nach Gerät), optionalen Kassen-Abos (Plus/Pro) sowie prozentualen Gebühren pro Kartenzahlung.

Welche SumUp-Kassenvariante passt zu welchem Betrieb?

Für schnelle Tresen-Setups ist Kassensystem Lite naheliegend; für mehr Steuerung/Workflows ist POS Pro sinnvoll, wenn iPad und Abo ok sind.

Wie bekomme ich Daten für Steuerberater und Finanzamt?

Wichtig sind DSFinV-K-Export, TSE-Reports und – je nach Arbeitsweise – DATEV-Auswertungen; prüfen Sie das im Paketumfang vor Vertragsabschluss.

Welche Alternative ist sinnvoll, wenn ich wachsen will?

Wenn Filialen, Warenwirtschaft oder Gastro-Module im Fokus stehen, sind Systeme wie Lightspeed oder Tillhub häufig besser skalierbar.

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